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INFORMATIONEN
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claudia Arend
Professur für Künstlerisch-konzeptionelle
Modedarstellung
Telefon: 0211 - 386 26-0
E-mail: Claudia.Arend@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claudia Arend
Professur für Künstlerisch-konzeptionelle
Modedarstellung
Claudia Arend bekleidet die AMD-Professur für künstlerisch konzeptionelle Modedarstellung.
Claudia Arend ist Illustratorin und Designerin, wobei ihre absolute Leidenschaft der Modedarstellung gilt.
Claudia Arend kam über den Weg der Malerei in Köln zur Mode. Sie studierte Modedesign mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule für Design, Bielefeld. Abschluss als Diplom- Designerin. Noch während des Studiums sammelte sie Erfahrungen bei einem Pariser Trendbüro, zu dieser Zeit folgten erste Veröffentlichungen von Modeskizzen in Fachzeitschriften, im Anschluss daran Vertrag mit einer Repräsentantin für Illustratoren. Seit ihrem Abschluss, der den Bogen zwischen Trendrecherche, Illustration und konzeptioneller Raumgestaltung spannte, ist sie als Illustratorin und Designerin tätig. Claudia Arend arbeitet für Internationale Magazine, Verlage, Agenturen, ab1995 Gestaltung von Dekorationsstoffen, DOB- Stoffen und Papierkollektionen. 2006 gehörte sie zur Auswahl 12 deutscher Illustratoren für die erste Illustrative –Ausstellung zeitgenössischer Kunst deutscher Illustratoren in Berlin und ist seitdem Künstlerin der Illustrative. Es folgten nationale/internationale Ausstellungsprojekte und Veröffentlichungen. 2008/09 unterrichtete sie an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. An der AMD Düsseldorf seit April 20011.
Freistil 4- The Black Issue 2009
Index Illustration, Interview und Portrait, Claudia Herling/mitp- Verlag 2009
3x3 Magazine, New York, Magazine for Contemporary Illustration 2011/2012
Freistil 3– Best of European Commercial Illustration 2007
Lürzer’s Archive Special – 200 Best Illustrators worldwide 2005/2006
Freistil 2– Best of European Commercial Illustration 2005
3x3 Magazine, New York, Magazine for Contemporary Illustration 2004/2005
Freistil 1- Best of German Illustration 2003
Designer’s Digest– The Top 100– Illustration made in Germany 1999
Designer’s Digest– The Top 100– Illustration made in Germany 1997
Ausstellungen (Auswahl)
Illustrative International Art Forum, Zürich 2008
International Fashion Illustrators- IDZ Berlin 2007
Illustrative International Illustration Forum, Berlin 2007
Illustrative- Zeitgenössische Kunst Deutscher Illustratoren, Berlin 2006
Prof. Dr. rer. pol. Ekkehart Baumgartner
Professur für Marketing, Markenmanagement und Kommunikation
Standort München
Vizepräsident der Hochschule Fresenius und Mitglied der Geschäftsleitung der AMD Akademie Mode & Design
Sprechzeiten nach Vereinbarung (montags)
Telefon: 089 - 38 66 78 -22
E-mail: Ekkehart.Baumgartner@amdnet.de
Dr. rer. pol. Ekkehart Baumgartner
Professur für Marketing, Markenmanagement und
Kommunikation
Vizepräsident der Hochschule Fresenius und Mitglied der Geschäftsleitung der AMD Akademie Mode & Design
Ekkehart Baumgartner ist Soziologe mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie: Die Beschäftigung mit dem sozialen Wandel und den daraus folgenden Individualisierungsprozessen haben den sozialwissenschaftlichen Hintergrund im Laufe der Jahre immer stärker mit der Konsumkultur verbunden. Dazu gehören die Bedeutung von Marken, die identitätsorientierte Markenführung und die ganzheitliche Kommunikation (Corporate Communication), ebenso die Konsumforschung und der Wertewandel innerhalb von Zielgruppen. Soziologische Themen der Modernisierung wie die technische und soziale Beschleunigung greifen heute direkt in die Marketingkommunikation ein.
Seit 01.03.2013
Vizepräsident der Hochschule Fresenius und Mitglied der Geschäftsleitung der AMD Akademie Mode & Design.
2012
Konzeption, Planung und Umsetzung der hochschulrechtlichen Zusammenführung zwischen der AMD Akademie Mode & Design und der Hochschule Fresenius. Neupositionierung, Hochschulsitzverlagerung und Aufbau eines neuen Fachbereichs Design mit der neuen AMD-School of Design und AMD-School of Fashion.
Seit 2010
Geschäftsführer der AMD Akademie Mode & Design.
Seit 2008
Professor für Marketing, Kommunikation und Markenmanagement im Fachbereich Design + Management der AMD Akademie Mode & Design, Studienzentrum München. Gründung und Aufbau der Referatsabteilung Zentrales Marketing und Kommunikation.
2003 – 2008
Creative Director, Leitung Konzeption und Strategie der Kommunikationsagentur Design Company (München). Markenkonzepte für internationale Brands.
2003 – 2006
Chefberater der Siemens Design Agentur designafairs (München, Shanghai, Mountain Valley). Aufbau von international geltenden Corporate Design Richtlinien, die durch Werteprozesse gesteuert werden.
Seit 2005
Dozent für Marketingkommunikation und Markenmanagement u.a. an der Fachhochschule München und der Hochschule Harz. Berufung in den Beirat Medieninformatik der Hochschule Harz.
1998 – 2003
Freier Autor und Redakteur u.a. für DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, Deutschlandfunk, ZDF. Leiter Wirtschaftsredaktion. Redaktionsbüro in München.
1998
Promotion bei den Professoren Manfred Wetzel, Stefan Breuer und dem Vizepräsidenten der Thomas Mann Gesellschaft, Manfred Dierks. Promotion in Kultursoziologie und Sozialpsychologie.
1991 – 1998
Studium der Soziologie, BWL und VWL an der Universität Hamburg.
„Als Geschäftsführer des Hauses AMD gehört es zu meiner Verantwortung, Hochschule und Akademie unter den besten privaten Bildungsanbietern Deutschlands zu positionieren und zukunftsfähig zu gestalten. Heute richtet sich die AMD neu aus, wir entwickeln neue Bildungsangebote an den Schnittstellen unterschiedlicher Disziplinen wie Design und Kommunikation, Design und Management, Design und Raum. Dies führt zu innovativen Ergebnissen und in der intelligenten Verknüpfung zu einer Monopolstellung am Bildungsmarkt. Meine Aufgabe sehe ich als Möglichkeit, die Zukunftsausrichtung von Bildung mit zu gestalten.“
Weitere Aktivitäten in den letzten Jahren sind:
2012
• Einladung auf die Leipziger Buchmesse; Lesung und Diskussion
• zum Thema der individualisierten Gesellschaft.
• Vortrag auf Einladung des Deutschen Forschungszentrums für
• Künstliche Intelligenz: „Die Markenführung der Zukunft“.
• Katalogveröffentlichung „Die Wahrnehmung von Kunst in
• ländlichen Regionen“ für die Deutsche Stiftung Kulturlandschaft,
• Berlin (Kunstprojekt: „Kunst für’s Dorf – Dörfer für Kunst“).
• Gastvortrag an der Welfenakademie, Braunschweig. Thema:
• „Anforderungen an die Markenführung in der Konsumgüterbranche“.
2011
• Veröffentlichung: „Liquid Structures – auf dem Weg in die
• narzisstische Gesellschaft“ (Essayband, Parodos, Berlin).
• Veröffentlichung: „Region als Marke“ (Essay in: Filadressa
• Nr. 7, Fachbuch, Edition raetia, Bozen, Italien).
• Gastvortrag an der Welfenakademie, Braunschweig.
2010
• Vortrag auf der Fachkonferenz „1. German Event Summit“,
• Rhein-Main-Halle, Wiesbaden: „Die Rolle der Live-
• Kommunikation in Zeiten virtueller Inszenierung“.
• Mitbegründer des auf die Modeindustrie ausgerichteten
• und spezialisierten Forschungsprojektes der Universität
• St. Gallen: „NEXT Corporate Communication; Perspektiven
• des Web 2.0 für die Corporate Commmunication“.
• Veröffentlichung: „Marken erleben, reale Qualitäten“
• (Essay in: Expodata, Magazin, CH-Zürich, Schweiz).
• Interview, zitiert in: Textilwirtschaft 18/2010:
• „Vom Monolog zum Dialog“.
• Interview, zitiert in: GDI Impuls (Wissensmagazin für
• Wirtschaft, Gesellschaft, Handel) 1/2010, Gottlieb
• Duttweiler Institut, Rüschlikon, CH-Zürich.
• Leitung der Podiumsdiskussion im NRW Forum Düsseldorf
• „Was ist die Mode-DNA Düsseldorf?“
• Preise für die Redaktionsleitung des Buchprojektes
• „When was the last time you experienced something
• for the first time“ (mit Agentur Expolab für BMW Group).
• Die Preisvergaben im Einzelnen:
• Auszeichnung des Art Director Clubs Deutschland
• (Kategorie Editorial),
• iF Award (Kategorie Book),
• EVA Award in Gold (Kategorie Event),
• Berliner Type (Kategorie B2C Buch),
2009
• Veröffentlichung: „Bruchlinien“ (Roman,
• Kyrene Verlag, Innsbruck).
2008
• Veröffentlichung: „Die Erschaffung der Zweitwelt“
• (Essay in: Virtuelle Ästhetik, Kyrene Verlag, Innsbruck).
• Veröffentlichung: „Markenführung sprengt die Grenzen
• zwischen Design und Management“ (Essay in: Expodata,
• Magazin, CH-Zürich, Schweiz).
• Veröffentlichung: „Die Revolte der Konsumenten“
• (Beitrag in: Schauplätz dreidimensionaler Markeninszenierung,
• Edition Neues Fachwissen, Stuttgart).
• Leiter der Buchredaktion „When was the last time you
• experienced something for the first time“,
• Agentur Expolab für BMW Group.
2007
• Veröffentlichung: „Brand Communities als neue
• Markenwelten“ (Redline Wirtschaft, Heidelberg).
• Interview in: Change X, „Alle Macht den Konsumenten“.
• Interview, zitiert in: W & V Magazin, „Die Sinne schärfen“.
• Interview, zitiert in: Medianet (Österreich),
• „Brand Communities“.
• Fachvortrag munich design dialogue 07: „Moderne
• Markenführung sprengt die Grenzen zwischen Design
• und Management“.
• Interview, zitiert in: design report, (Magazin, Leinfelden-
• Echterdingen, Titel „Die Macht der Marke“).
• Veröffentlichung: „Das eindimensionale Verhängnis“
• (Fachbeitrag in: design report, Magazin, Leinfelden-
• Echterdingen).
Prof. Dipl.-Des. Florian Borkenhagen
Professur für Design mit Schwerpunkt
Entwurfsmethodik und Produktentwicklung
Telefon: 040 - 23 78 78 -54
E-mail: Florian.Borkenhagen@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. Florian Borkenhagen
1/2 Professur für Design
mit Schwerpunkt
Entwurfsmethodik
und Produktentwicklung
1980-1986
Studium des Industrie Design an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
1986
Abschluss: Diplom Designer Hochschule für bildende Künste Hamburg
Akademische Lehrbefähigung
Internationale Lehrtätigkeit
1990 „Die drei Stufen des Verschwindenlassens“, Werkstattseminar Vitra Design Museum, Weil am Rhein (mit Stiletto und Heinz Landes)
1992 „Design gegen Verbrauch“, Designworkshop Bauhaus, Dessau
1992 „Der Kreislauf der Dinge“; Vortrag und Workshop Central Academy of Arts and Design, Beijing, China
1993 „Working Traces“, Lehrauftrag am Zenobio-Institut, Venedig, Aufbau einer Audiothek
1996 „Dinge von Dauer“, Lehrauftrag an der HfBK Hochschule für Bildende Künste Hamburg
1996-2000 Design-Workshops für das Goethe-Institut Dakar, Senegal, Design-Workshops für das Goethe-institut Abidjan, Côte d’Ivoire, Design-Workshops für das Goethe-Institut Cairo, Ägypten
2004 „Prototypen“, Workshop und Ausstellungskonzeption, AMD Akademie Mode & Design und Kulturstiftung Schloss Agathenburg
2005 „Souvenirs“, Lehrauftrag an der AMD Akademie Mode & Design, Staatlich anerkannte private Hochschule
Seit 2007 Professur für Entwurfsmethodik und Produktentwicklung AMD (50%)
2009 – 2011 Kunst macht Schule, Einführung von Entwurfsmethoden Kunst &Design an Hamburger Schulen
Internationale Vortragstätigkeit
1989 „Zur Situation der angewandten Kunst“, Vortrag im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
1992 „Der Kreislauf der Dinge“; Vortrag und Workshop Central Academy of Arts and Design, Beijing, China
1994 „Media City“, Columbia University of Architecture New York
1995 „Handfeste Spurensicherung“, Vortrag auf dem Interior’s Day, DMI, Frankfurt am Main
1995 „Das Naive und Sentimentalische in der Gestaltung“, Vortrag mit Johannes Grebe an der Universität Weimar
1996 „Werkbericht“, Vortrag an der FH Darmstadt
1996 „Archeologia Industriale e Transformazioni“, Vortrag an der Foundazione Legler, Bergamo, Italien
2000 „Moving Goods“, Vortrag an der Parsons The New School of Design, New York
2006 „Schichten“, Entwurf Direkt Hamburg/Berlin
2009 „Treppen“ Architektursommer Hamburg
2010 „Form & Identität“ Kulturreich Hamburg
2011 „Design Pressure Cooker“ Groningen NL
Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)
1982 Möbel Perdu, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
1984 Neutronensturm, Kunstverein Hamburg
1985 Anthologie Quartett, Galerie Hannover
1987 Documenta 8, Kassel
1988 Ornamenta 1, Pforzheim
1989 Art to Use, Galerie Frankfurt
1990 Heimspiel, Kunstverein Hamburg
1991 Die Innere Mogelei, Verlagsfoyer, Berlin, Hommage a Diego, Wunderhaus München
1992 Hommage a Columbus, Wunderhaus München Restroom, Mediale Hamburg
1993 Revolta, Galerie Konstanz
1994 6. Triennale, Museum für Kunsthandwerk Frankfurt/Montreal
1995 E.G.O. Kosmos, Museum Mathildenhöhe Darmstadt
1996 Deutsche Positionen, Museum Kopenhagen/Toronto
1997 First Aid for Bad Art, Hamburg Documenta X, Kassel, Unclaimed Cities - Abandoned Desires, Galerie New York
1997-2001 Travelahead, Hamburg - New York - Kairo ...
2002 7 Ort 7 Teile, Galerie Hamburg
2003 Containercurtain, Galerie Hamburg
2004 Heimweh/Fernweh, Sammlung Hamburg
2005 Wo ist geerdet, Galerie Hamburg
2006 Weltbeobachtungsgerät, Galerie Zürich
2007 Vipgerät, Galerie Hamburg, Überall ist Alles drin, Galerie Berlin
2008 Selbstauslöser Galerie Hamburg
2010 TransSakrales, Galerie Köln
2010 Miami – Babel, Messe Basel
2010-2011 Ideen sitzen 50 Jahre Stuhldesign MKG Hamburg
2011 Suq, Deutsche Bahn Museum Nürnberg
Publikationen und Filmdokumentationen über Florian Borkenhagen (Auswahl)
1982 Möbel perdu – Schöneres Wohnen, Ausstellungskatalog Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
1983 Design als Gegenstand – Der neue Glanz der Dinge, Verlag Fröhlich & Kaufmann, Berlin
1987 Documenta 8, Ausstellungskatalog Kunstforum, Bd. Nr. 90
1989 Ornamenta 1, Ausstellungskatalog Pforzheim, Prestel Verlag München
1990 Heimspiel, Ausstellungskatalog Kunstverein Hamburg
1991 Euro Design Guide, Wilhelm Heye Verlag, München
1992 Designbilanz, Verlag DuMont, Köln, Das internationale Design-Jahrbuch, Bangert Verlag
1993 Revolta: Oscillazione Permanente, Ausstellungskatalog Konstanz
1994 6. Triennale, Ausstellungskatalog Museum für Kunsthandwerk, Frankfurt am Main, Products of Design, Graphis Verlag, Zürich, Das internationale Design-Jahrbuch, Bangert Verlag, e.g.o. Kosmos – Als das Auge denken lernte, Ausstellungskatalog Museum Mathildenhöhe Darmstadt, The Copylight Book 1, Verlag Teunen & Teunen, Lieber Gast, Edition Axel Menges, Portfolio Florian Borkenhagen, Verlag Römerturm, Das Internationale Design-Jahrbuch, Bangert Verlag, Product of the Year 1997
1998 Travelahead, Dokumentation NDR bewußt, einfach – Das Entstehen einer alternativen Produktkultur
2003 Wo Welten aufeinander treffen, Buch /DVD, Hamburg
2004 Kunstmut.de, Ausstellungs- und Auktionskatalog, Hamburg
2005 Kunst im Hotel, Sammlungskatalog Royal Meridian, Hamburg, Kunst im Hotel, Dokumentation 3Sat
2007 Inas Norden im Hamburger Hafen Doku NDR
2009 Hamburg,so schön Fotobuch Hamburger Abendblatt
2010 Design-Lounge Vernissage TV
Produkte für
TECTA, Lauenförde
NILS HOLGER MOORMANN, Aschau
BRAINBOX, Leverkusen
UTHENTICS, Stuttgart
ECLECTICA, Mailand
ART FOR INDUSTRIE, Hamburg
WUNDERHAUS, München
LANDPARTIE, München
TUTTI’S, Hamburg
LUCEFER, Selb
AG MÖBELFABRIK, Schweiz
BEHRENDSON, Hamburg
TOBIAS GRAU, Hamburg
Raumgestaltung (Auswahl)
1985 Mode-Showroom „Daniela Bechtolf“, Hamburg
1987 Bühnenbild „Ab 20:10h – An 21:45h“, Berlin
1988 Restaurant und Bar „Sinop“, Pforzheim
1990 und 1991 Messestand „Tobias Grau“, Köln
1990 Anwaltskanzlei „Steinhöfel“, Hamburg
1991 Kundenbereich Bankhaus Warburg, Hamburg
1992 Restaurant und Diskothek „Opera“, Pforzheim
1993 Shop „Yvonne Naili Fashion“, Frankfurt am Main, Messestand TECTA, Mailand
1994 Kundentresen West EP, Hamburg
1996 Restaurant, Lübeck
1997 Rauminszenierungen für Ingo Maurer, München
2001 - 2004 Messestand für Bilfinger & Berger, EXPO Real, München
2002 Work Café,, in Troy, New York, USA
2003 - 2005 Messestand Eurogate Transport & Logistik, München
2006 Produktinszenierung „Hamburger Designpreis“ mit Studio Elbtraum, Hamburg, Messestand Eurogate Transport & Logistik, Shanghai
2009 3 Szenografien für das Maritime Museum Hamburg
2010 Design Lounge Cologne Fine Art (Messe)
2011 „Suq“ Szenografie Deutsche Bahn Museum Nürnberg
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claus Bortas
Professur für Modedesign mit Schwerpunkt HAKA
Telefon: 0211 - 38 626 -0
E-mail: Claus.Bortas@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claus Bortas
Professur für Modedesign
mit Schwerpunkt HAKA
Claus Bortas ist Modedesigner mit dem Schwerpunkt Menswear. Durch seine berufliche Spezialisierung im Segment Denim und seine jahrelangen Praxiserfahrungen als Designer in internationalen Unternehmen besitzt er sehr gute Kenntnisse der aktuellen globalen und regionalen Märkte. Um den Kontakt zur Kreativwirtschaft zu halten, ist er während seiner AMD-Professur auch als freischaffender Designer für verschiedene internationale Firmen tätig.
Seine Schwerpunkte in der Lehre beinhalten marktorientierte Trendanalyse, praxisnahe Konzept- und Kollektionsentwicklung und Kollektionsaufbau.
Sein Anliegen ist:
- kreative Talente und Persönlichkeiten als Individuum und
- im Prozess des innovativen Teamplayings zu fördern
- das Vertrauen in die individuellen Ideen zu stärken und
- somit eine eigene künstlerische Handschrift herauszufiltern.
Seit September 2009:
Professur für Modedesign mit Schwerpunkt HAKA an der AMD Akademie Mode & Design am
Standort Düsseldorf
2012–2010:
Freiberuflicher Designer für Mexx Europe B.V., Amsterdam, Senior
Designer Denim
2010–20009:
- Freiberuflicher Designer für Fashion Point,
- Istanbul
- Entwicklungen von markenspezifischen und
- marktorientierten Denim-Kollektionen
für den
- internationalen Markt, u.a. Adriano Goldschmid,
- Strellson, Mac, Esprit,
Freeman T. Porter
2009–2007:
verschiedene Lehraufträge und Diplombetreuungen an der HTW Berlin
2009–2005:
- Senior Designer bei Esprit Trading
& Product
- Development GmbH
- Men Casual, Bereich Denim, Pants/Non-Denim
2005–2003:
- Assistenz im Produktmanagement ,
- Cinque Moda GmbH
- Bereiche Formal- und Casualwear
2002:
- Assistent von Prof. Uwe Janssen,
- FHTW Berlin
- Entwicklung und Vermarktung des
- eigenen Hochschullabels „30paarHände“
2002:
- Diplom Modedesign an der Fachhochschule
- für Wirtschaft und Technik, Berlin
- Fachbereich: Bekleidungsgestaltung
- Auslandssemester, Kent Institut of
- Art & Design, England
Ausstellungen und Kooperationen
Sommersemester
2010
- Zusammenarbeit
mit Museum Hagen und
- Albert Oehlen,
- Arbeiten
von Albert Oehlen als Inspiration zur
- Aufgabenstellung des 2. Semesters; experimentelle
Arbeiten.
- Modenschau: Lange Nacht der Museen, Hagen
Wintersemester
2010 /11
- Ausstellung
im Flughafen Düsseldorf
- Arbeiten
aus dem 1. Semester, experimentelle
- Arbeiten und Betreuung des T-Shirt-Wettbewerbs
- und der limitierten Auflage in Zusammenarbeit
- mit Fashion Store Jades,
Düsseldorf
Sommersemester
2011
- Zusammenarbeit
in Form von Stoffsponsoring
- mit dem Denim-Stofflieferanten Isko, Istanbul
- Aufgabenstellung
des 2. Semesters „Formfindung Kleid“,
- Veröffentlichung des Fotoshootings in
Düsseldorf
Kooperation
mit Monkey’s, Düsseldorf
- Entwicklung eines
Entwurfskonzeptes und Erstellung
- der ersten Verkaufsprototypen anhand markt-
bzw.
- produktspezifischer Anforderungen für die Marke Monkey’s
- in den Segmenten
„Clubwear“ und „Kitchenwear“
- Technisches
Projekt, 3. Semester
Fashionshow:
Exit.09 I Exit.11 I Exit.12
Mitverantwortlich
für Konzeption, Organisation und Realisierung der Absolventen- und
„Work in Progress“-Show
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Dipl. Audiovisuelle Medien Vera Doerk
Professur für Mediale Raumgestaltung
Telefon: 040 - 23 78 78 -53
E-mail: Vera.Doerk@amdnet.de
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Dipl.
Audiovisuelle Medien Vera Doerk
Professur für Mediale Raumgestaltung
Vera Doerk untersucht als Architektin und Medienkünstlerin die Schnittstelle zwischen Architektur, Kunst und neuen Technologien.
Ihre Arbeiten setzen sich mit architektonischem und urbanem Raum auseinander. Die medialen, raumbezogenen Inszenierungen nutzen digitale Technologien und eigene Softwareentwicklung, um dem Betrachter ungewöhnliche Einblicke und Formen der Interaktion zu erlauben.
Sie verbinden reale Orte mit Medienwirklichkeit und schaffen dabei neue hybride Raumkonstellationen.
seit 2006
Professorin
für Mediale Raumgestaltung an der AMD Akademie Mode & Design in Hamburg
seit 2002
internationale
Ausstellungstätigkeit mit eigenen künstlerischen Arbeiten, u.a. "Em Transito" Lissabon,
"Imagina" Monaco, "Le Fresnoy- Studio National des Arts
Contemporains" Frankreich,
Landschaftspark Duisburg, arte- Festival "Temps D' Images" Tanzhaus
NRW Düsseldorf, "Tanzmuseum" in Köln
seit 1997
angestellte
und selbstständige Arbeit als Architektin mit Schwerpunkt Entwurf und
Darstellung
2004- 2005
Mitarbeit
als Künstlerin am Fraunhofer Institut für Medienkommunikation IMK,
Forschungsgruppe MARS- Media Arts Research Studies
2003- 2004
Mitarbeit
im Forschungsprojekt "CodeKit- Programmierung als künstlerische
Praktik" an der Kunsthochschule für Medien gefördert durch das BMBF
2003- 2006
Dozentin
für Architekturdarstellung und Gestaltung im Studiengang Architektur in Oldenburg
2000- 2003
Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln bei Prof. H.
Hagebölling und Prof. M. Odenbach, Diplom 2003
1992- 1997
Architekturstudium an der FH Oldenburg, Diplom 1997
1987- 1991
Musikstudium an der Folkwanghochschule in Essen, Diplom 1991
Prof. Dipl.-Des. Antje Drinkuth
Professur für Kollektionskonzepte/Kollektionsdarstellungen
Telefon: 030 - 33 09 97 6-17
E-mail: Antje.Drinkuth@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. Antje Drinkuth
Professur für Kollektionskonzepte/
Kollektionsdarstellungen
Antje Drinkuth bekleidet neben dem Studiendekanat eine Professur für Mode Design (B.A.). Ihr Schwerpunkt liegt auf der Konzeption als Basis zur Kollektionsgestaltung und Kollektionsdarstellung unter Einsatz von modernen Medien.
seit Januar 2011: Professur für Mode Design an der AMD Akademie Mode & Design.
Seit April 2010: Studiendekanat im Studiengang Mode Design (B.A.) an der AMD Berlin.
2007-2010:
Lehrbeauftragte am Institut für Experimentelles Bekleidungs- und Textildesign der Fakultät Gestaltung an Universität der Künste Berlin und am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld.
2001-2008:
Leitung des Mode Ressorts der Zeitschrift Style &The Family Tunes und stylemgag.net.
Ab 1998:
freischaffend als Designerin, Stylistin und Consultant.
1996-1998:
Womenswear Designerin bei Kostas Murkudis, München + Paris
1995-1996:
Assistentin von Anette Guther, Hamburg + Berlin.
1994:
Diplom Mode Design an der Hochschule der Künste Berlin
Mode Design (B.A.):
Den Ausgangspunkt für das prozessorientierte Gestalten bildet die Reflektion gesellschaftlicher Entwicklungen und Phänomene. Die theoretische Herleitung, die experimentelle Formfindung und die Analyse von Trends und markenrelevanten Einflüssen stehen in Wechselwirkung zueinander.
Die Kollektionskonzeption, die Realisation und die multimediale Präsentation finden in interdisziplinärer Verknüpfung mit anderen Fächern in Projektarbeit statt.
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claudia Ebert-Hesse
Professur für Modedesign
Telefon: 0211 - 38 626 -19
E-mail: Claudia.Ebert@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Claudia
Ebert-Hesse
Professur für Modedesign
Claudia Ebert-Hesse hat eine Professur für Mode Design (B.A.) und leitet das Studiendekanat im Studiengang Mode Design (B.A.) an der AMD in Düsseldorf. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt in der Kollektionsentwicklung und dem Kollektionsaufbau sowie in der internationalen Trendrecherche.
Seit Januar 2012:
Professur für Mode Design (B.A.) an der AMD Akademie Mode & Design
Seit August 2010:
Studiendekanat im Studiengang Mode Design (B.A.) an der AMD Düsseldorf
1999-2010:
Lehrbeauftragte an der AMD
2007-2010:
freie Mitarbeit bei der Consulting Agentur SUBURBIA Agency mit dem Schwerpunkt der Beratung zum Thema Nachhaltigkeit in der Mode
1999-2003
Künstlerische Mitarbeit am Trendmagazin Fashion Trends, Verlag B+B Media Company GmbH
Seit 1999
freiberufliche Tätigkeit für internationale Modeunternehmen mit Sitz in New York und Los Angeles mit den Schwerpunkt der Kollektionsentwicklung und Trendrecherche.
1997 - 1998
Modedesignerin für die Firma AMBIENTE
1995 - 1997
Modedesignerin für die Young Fashion Firma KRIMA
1994:
Diplom Mode Design an der Hochschule für Kunst und Design Hannover
1990:
Auslandsstudium Norfolk Institute of Art and Design, England
1985 - 1988
Ausbildung zur Damenschneiderin
Prof. MSc. Arch.(TU), Dipl.-Ing.(FH) Stephan Exsternbrink
Professur für Designprozesse
Telefon: 089 - 38 66 78 -26
E-Mail: Stephan.Exsternbrink@amdnet.de
Prof. MSc. Arch.(TU), Dipl.-Ing.(FH)
Stephan Exsternbrink
Professur für Designprozesse
Stephan Exsternbrink ist Architekt, Innenarchitekt und bekleidet die Professur für Designprozesse. In der Kernkompetenz des räumlichen Entwerfens gilt sein besonderes Interesse den maßstabsübergreifenden Grundlagen des Entwerfens, dem Wechselspiel zwischen entwerferischer Analyse versus frei künstlerischem Experiment und der interkulturellen Fragestellung nach der Qualität von gewachsenem und künstlichen Ort.
2007
Professor für Grundlagen der Gestaltung / Design Kontext an die Hongik Universität in Seoul / Korea berufen.
Die Lehre, die er bis zu seiner Rückkehr nach Europa in 2011 ausübte, umfasste Ästhetik im Raum, Gestaltungsprinzipien und den Entwurf im Kontext.
Stephan Exsternbrink studierte Architektur an der Technischen Universität Delft / Niederlande und Innenarchitektur an der Fachhochschule Detmold / Deutschland. Nach Mitarbeit in verschiedenen Entwurfsbüros wie Junglim / Seoul und Coop Himmelb(l)au / Wien gründete er 2004 gemeinsam mit Julia Karla das junge Büro BEYOND-THE-VOID, welches sich mit dem Entwurf von Innenraum, Architektur und der vergleichenden interkulturellen Analyse beschäftigt.
Ausstellungen (Auswahl)
'Places for Socialising', Korea Institute of Youth Facility and Environment
19.11-24.11.2009, Raemian Galerie, Seoul, Korea
'BEYOND THE VOID' Bürovorstellung
22.09.-12.11.2009, AIT Architektursalon Hamburg, Deutschland
'BEYOND THE VOID' Bürovorstellung
CIID | KIID International Conference, 25.06-02.07.2009
Chinese Institute of Interior Design, Korean Institute of Interior Design, Peking, China
'Regalsystem FÜNF5', Ausstellung Prototypen
04-28.02.2002, Design Gallerie der ZUMTOBEL Lightning GmbH, Lemgo, Deutschland
Vorlesungen / Konferenzen (Auswahl)
' The constructed space and its Pedagogy, a product of society and its values´, 15.12.2010,
Spain-Korea Symposium for Architecture and Urban Design at Soongsil University, Seoul,
auf Einladung der Spanischen Botschaft, Korea
'Unity in Diversity' Perception of public Space'
Reflections within the European and Asian Context, in Zusammenarbeit mit Julia Karla, 24.11.2009,
YONSEI Universität, Fakultät Architektur, Seoul, Korea, im Rahmen des Austauschprograms mit der Washington Universität / USA.
'The Design Approach in Architecture - Urban Context, Natural Context, Context-less'
03.06.2008, Konkuk Universität, Masterstudiengang Innenarchitektur, Seoul, Korea
'Mega-City Seoul - Sichtweisen auf eine Stadt und ihre Eigenschaften',
09.01.2008, Fachbereich Architektur und Innenarchitektur, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Detmold
'Thinking about design principles', SAKIA - Korean Institute of Architects, Winter School
03.01-31.01.2008, Vorlesung und Design Seminar
Professor an der HONGIK Universität, Seoul, Korea
Fakultät für Architektur, Studiengang Architektur und Innenarchitektur
2007-2011 zahlreiche Vorlesungen im Bereich Architektur und Innenarchitektur
Prof. Dr. (USA) Elisabeth Hackspiel-Mikosch
Professur für Modetheorie mit Schwerpunkt Kostümgeschichte
Telefon: 0211 - 38 626 -0
E-Mail: Elisabeth.Hackspiel@amdnet.de
Prof. Dr. (USA) Elisabeth
Hackspiel-Mikosch
Professur für Modetheorie
mit Schwerpunkt Kostümgeschichte
Elisabeth Hackspiel-Mikosch ist Professorin für Modetheorie mit Schwerpunkt Kulturgeschichte der Bekleidung. Sie untersucht die soziokulturelle und kulturhistorische Bedeutung von Bekleidung und Mode. Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in der Genderforschung, Uniformen und Uniformität, der Verschränkung von Technik und Design, dem interkulturellem Transfer von Design und der zeremoniellen Funktion höfischer Kleidung im 18. Jahrhundert. Ferner gilt ihr besonderes Interesse sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeitsstrategien im Bereich Design und Mode. Sie unterrichtet Grundlagen und Theorie der Gestaltung, Mode- und Designgeschichte, Wissenschaftliches Arbeiten, Theoriebildung, Ästhetik und Modetheorie.
Seit 2010
Professorin für Modetheorie und Kostümgeschichte an der AMD, Standort Düsseldorf
2008 – 2009
Vertretungsprofessorin an der Fachhochschule Hannover, Fakultät III: Medien, Information und Design
Seit 2008
Vorstand, netzwerk mode textil e. V.
1997 - 2009
Lehrbeauftragte an der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik
2000 - 2002
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Textilmuseums Krefeld
1998 – 2001
Lehrbeauftragte und Forschungsstipendiatin an der TU Dortmund am Institut für Kunst und materielle Kultur
1999
Promotion in Kunstgeschichte, Institute of Fine Arts, New York University
1979
Studienabschluss Textilingenieur für Bekleidungsgestaltung, Fachhochschule Niederrhein, Mönchengladbach
Veröffentlichungen (Auswahl)
2011
Hackspiel-Mikosch, Elisabeth / Borkopp-Restle, Birgitt (Hrsg.): Wechselwirkungen zwischen Technik, Textildesign und Mode, Intelligente Verbindungen, Band 1, Online-Publikation ( HYPERLINK "http://www.intelligente-verbindungen.de" www.intelligente-verbindungen.de).
„Vom bürgerfreundlichen Grün zum respekteinflößenden Blau. Paradigmenwechsel der deutschen Polizeiuniformen“, in: Wiggerich, Sandro (Hrsg.): Staat Macht Uniform. Uniformen als Zeichen staatlicher Macht im Wandel, Tagung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Stuttgart: Franz Steiner, S. 99-123.
2010
„Die Theorie der Uniform – zur symbolischen Kommunikation einer männlichen Bekleidungsform am Beginn der Moderne“, in: Holenstein, André; Meyer Schweizer, Ruth, Weddigen, Tristan (Hrsg.): Zweite Haut, Berner Universitätsschriften, Band 54, Bern-Stuttgart-Wien: Haupt, S. 65-89.
2009
“Uniforms and the Creation of Ideal Masculinity”, in: McNeil, Peter (Hrsg.): The Men’s Fashion Reader, New York-Oxford: Berg, S. 117-129.
2008
“Modernity and Tradition in a Global World: Fashion in Africa”, Rezension der Ausstellung: Mode in Afrika, Galerie Smend, Köln 2007, in: African Arts, Bd. 41, Nr. 2 (2008), S. 90-91.
2006
Hackspiel-Mikosch, Elisabeth / Haas, Stefan (Hrsg.): Die zivile Uniform als symbolische Kommunikation – Kleidung zwischen Repräsentation, Imagination und Konsumption in Europa vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Stuttgart: Franz Steiner “Designed in Germany”- Casual Avant-Garde Fashion by Studio Rundholz GmbH, in: Selvedge (März 2006).
2005
„Rewriting History“, Rezension von Sabine Schenk: Textilien des Mittelmeerraums aus spätantiker bis frühislamischer Zeit, Riggisberg 2004, in: Hali 140 (Mai-Juni 2005), S. 63-67.
„Mongol Discoveries“, Rezension der Ausstellung: Dschingis Khan und seine Erben. Das Weltreich der Mongolen, Bundeskunsthalle Bonn 2005, in: Hali 140 (Mai-Juni 2005), S. 49-51.
„Diplomatic Uniforms”, “Occupational Uniforms”, in: Steele, Valerie (Hrsg): Encyclopedia of Clothing and Fashion, New York: Scribner, Band 3, S. 362-364, 369-373.
2003
„Flowers and Furies“, Rezension der beiden Bestandskataloge der Abegg-Stiftung, Riggisberg, Schweiz: Seidengewebe des 18. Jahrhunderts: Band I (2000): Ackermann, Hans Christoph: Bizarre Seiden, und Band II (2002): Jolly, Anna: Naturalismus, in: Hali 127 (März-April 2003), S. 89-90.
2002
Nach Rang und Stand. Deutsche Ziviluniformen im 19. Jahrhundert, Ausstellungskatalog, Deutsches Textilmuseum Krefeld
.
1999
Court Dress and Ceremony in the Age of the Baroque. The Royal/Imperial Wedding of 1719 in Dresden. A Case Study, Ann Arbor, MI: UMI, zugl. Dissertation, New York University, New York, USA.
1995
„Ein Serail für die Hochzeit des Prinzen - Turquerien bei den Hochzeitsfeierlichkeiten in Dresden im Jahre 1719“, in: Schnitzer, Claudia und Schuckelt, Holger (Hrsg.): Im Lichte des Halbmonds. Das Abendland und der türkische Orient, Ausstellungskatalog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Dresden, S. 235-243.
1994/5
„Das diamantene Miniaturporträt des Kurprinzen Friedrich August - ein fürstliches Verlobungsgeschenk und Zeugnis der politischen Ambitionen August des Starken“, in: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Dresden, S. 59-67.
1986
„The Scent of Flowers, Kashmir Shawls in the Collection of the Textile Museum“, als Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in: The Textile Museum Journal 1985, S. 7-54.
Projekte
2009
Intelligente Verbindungen: Interdisziplinäre Tagung zu den Wechselwirkungen zwischen Technologie und Design in Textilien und Mode, organisiert für das netzwerk-mode-textil e.V. in Zusammenarbeit mit Dr. Birgitt Borkopp-Restle und in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein, Fachbereich für Textil- und Bekleidungstechnik und mit Unterstützung der WFG Krefeld 12.03. -14.03.2009 Krefeld (Konferenzleitung, siehe www.intelligente-verbindungen.de).
2008
netzwerk mode textil e.V. Interessenvertretung der kulturwissenschaftlichen Textil-, Kleider- und Modeforschung 2008 (Gründung eines interdisziplinären Forums für die Kulturgeschichte und Kulturwissenschaft von Textilien, Bekleidung und Mode in Zusammenarbeit mit Dr. Gundula Wolter und Prof. Dr. Jutta Beder, Universität Paderborn, www.netzwerk-mode-textil.de).
2006
Schreibtalente – Jugendwettbewerb für kreatives Schreiben, organisiert für den Meerbuscher Kulturkreis und den Rhein-Kreis Neuss, 2006-2007 (Projektleitung, www.schreibtalente.de).
2002
Uniformen fürs Zivile. Zur Geschichte uniformer Kleidung als symbolische Kommunikation, internationale und interdisziplinäre Konferenz, Krefeld 2002 (Konferenzleitung und Veröffentlichung des Konferenzbandes in Kooperation mit Dr. Stefan Haas, Historisches Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster).
1986
Kashmir and Related Shawls, internationale wissenschaftliche Konferenz, The Textile Museum, Washington 1986 (Konferenzorganisation).
Ausstellungen
2002
Nach Rang und Stand. Deutsche Ziviluniformen im 19. Jahrhundert, Deutsches Textilmuseum Krefeld, Krefeld 2002 (Ausstellungsleitung).
1995
Im Lichte des Halbmonds. Das Abendland und der türkische Orient, Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (wissenschaftliche Mitarbeit).
1991
Die “Garderobe” August des Starken, Ausstellung der Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden im Dresdener Schloss (wissenschaftliche Mitarbeit).
1986
The Scent of Flowers, Kashmir Shawls in the Collection of the Textile Museum, The Textile Museum, Washington D.C. (Ausstellungsleitung).
1986
Tulip, Turban and Arabesques, Grey Art Gallery, Ausstellung des Institutes of Fine Arts, New York University (wissenschaftliche Mitarbeit).
Mitgliedschaften und sonstige Aktivitäten
netzwerk mode textil e.V. (Vorstand)
Critical Studies in Men’s Fashion (Editorial Board)
Critical Studies in Fashion & Beauty (Editorial Board)
ICOM Costume Committee
CIETA
Historische Gesellschaft für Waffen- und Kostümkunde
Prof. Des. grad. Elke Jensen
Professur für Design mit Schwerpunkt Raum- und Ausstellungsgestaltung
Telefon: 040 - 23 78 78 -55
E-mail: Elke.Jensen@amdnet.de
Prof. Des. grad. Elke Jensen
Professur für Design mit Schwerpunkt
Raum- und Ausstellungsgestaltung
Das Hauptaugenmerk liegt auf Betrachtung, Erforschung und Analyse von
Verhaltensweisen und Prozessen im Raum. Das erfordert neben einer
Qualifikation als Gestalter, einen geschulten Blick und Kenntnisse der
zu Grunde liegenden kulturellen, historischen, gesellschaftlichen und
ökonomischen Zusammenhänge. Menschen tragen Körper und Geist in
Raumsituationen hinein, nehmen entsprechend Handlungen vor und
verbleiben dort für eine kurze oder längere Zeitspanne.
2007
Professur an der AMD
2001 – 2004
Künstlerische Leitung des Artis in Residence Programms die höge, Mitglied im künstlerisch-wissenschaftlichen Beirat der Stiftung, Konzeptentwicklung für künstlerische Projekte in Kooperation mit den jeweiligen Kuratorinnen und kooperierenden Institutionen. Idee und Konzept für eine Kunst-Edition der internationalen Künstlerinnenstiftung Die Höge: „white cube No 1 - expand“. Gezeigt in der Volkhart-Stiftung, Winterthur, Schweiz und im Neuen Museum Weserburg, Bremen.
2000- 2007
Lehraufträge an der AMD
1984 - 2001
Inhaber der Galerie Jensen, Galerie für Gegenwartskunst, Hamburg.
Seit 1984
freiberufliche Designerin, Ausstellungsdesign und Design-Projekte an der Schnittstelle Design-Architektur, hier Konzepterarbeitung, Beratung, Entwurf, Begleitung der Umsetzung für Produkte, Shops und Hotels.
1969 – 1972
Studium, Muthesius Schule, Hochschule für Gestaltung, Kiel, Produkt-Design mit Schwerpunkt Möbel- Design.
1972 – 1975
Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Fachrichtung Gestaltung Studiengang Industrie- Design.
In der Lehre entstanden unter anderen folgende studentische Projektthemen in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen.
2004
„Foyer International“ - Entwürfe zur Umgestaltung des Foyers der Hochschule Bremen.
2005– 2006
„Start05“ - internationaler Design-Wettbewerb um das Material Leder: gezeigt in Hamburg, Barcelona, Buenos Aires.
2007
Raumkonzepte im Zusammenhang mit einer Modepräsentationen anlässlich der Ausstellungen „Das Schwarze Quadrat , Hommage an Malewitsch“ und
2008
„Eine Liebe Max Klinge und die Folgen“, in der Kunsthalle Hamburg.
2009
Installation „Zukunftsblicke“ im Rahmen der FineArt, Deichtorhallen Hamburg. 2010 Gestaltungskonzepte zur temporären Nutzung des Hansaplatz in Hamburg.Kulturelles Engagement
Seit 2008
Mitglied des Vorstand der internationalen Künstlerinnenstiftung Die Höge www.hoege.org
Seit 2006
Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins KultwerkWest - www.kultwerkwest.de, Hamburg, einer Plattform für künstlerische, kulturelle und gesellschaftliche Themen, Vernetzung der Künste im urbanen Raum.
Prof. Dipl.-Des. Tamotsu Kondo
Professur für Modedesign mit Schwerpunkt Kreative Konstruktionssysteme
Telefon: 030 - 33 09 976 -19
E-mail: Tamotsu.Kondo@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. Tamotsu Kondo
Professur für Modedesign mit Schwerpunkt Kreative
Konstruktionssysteme
Drapieren und Modellieren an der Schneiderbüste
Geboren 1965 in Tokyo (Japan), lebt in Berlin.
Seit 2009 Professur für Modedesign an der AMD Berlin
Seit 2009 Inhaber der „ICF private institute of contemporary fashion“
und entwickelt neue Schneiderbüste „spur“.
Professuren/Dozenturen:
1995
Gastprofessur am Fb Gestaltung der FH Hamburg
Seit 1997 Dozent an der Hochschule Pforzheim
Seit 2003 Gastprofessur an
der "Nagoya University of Arts and Sciences in Japan".
Seit 2003
Gastprofessur an der "Kyoto University of Art and Design" in Japan.
Seit 1995 Dozent an der Akademie Mode Design Hamburg, Düsseldorf, München.
1995:
Gastprofessur am Fb Gestaltung der FH Hamburg.
Seit 1995 freiberuflich tätig als Designer und Schnitttechniker für mehrere Modehäuser.
1988-95:
als Designer und Schnitttechniker mit Drapierungstechnik bei "YUCA Fashion Studio Hamburg".
1984-88:
Modedesign-Studium am Bunka Fashion Callege (BFC) in Tokyo.
Lehraufträge:
Pentiment, Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, HAW Hamburg, 1995-1998, 2004 und 2009.
FH Hannover.
Hochschule für Künste Bremen.
Institut für Textil und Bekleidungstechnik, Universität Hannover.
FH Albstadt-Sigmaringen (Bekleidungstechnik).
Hochschule für Bildende Künste Dresden (Kostümgestaltung).
Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
UDK Universität der Künste Berlin.
Private Design School ARTFUTURE St. Petersburg
Bunka Fashion College (BFC) in Tokyo
Ausstellungen
Pentiment, Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, HAW Hamburg, 1995-1998, 2004 und 2009. „Gastprof. Ausstellung“
„Japan in Deutschland" Im Rathaus Noderstedt / Schleswig-Holstein 2000
„80 Designer - BUNKA Fashion College" in Tokyo / Japan
Wichtige Veröffentlichungen (Auswahl)
"Plastisches Gestalten mit Stoff" in: Textilarbeit und Unterricht, S.147, 1999 (ISSN 0342-7358)
"Das Modellieren an der Schneiderbüste", in: Damen-Rundschau, 03/2000, S.30ff
Text von Tamotsu Kondo über die Technik des Modellierens
Prof. Dr. phil. Isabella Lang
Professur für Betriebswirtschaftslehre
Telefon: 089 - 38 66 78 -25
E-mail: Isabella.Lang@amdnet.de
Prof. Dr. phil. Isabella Lang
Professur für Betriebswirtschaftslehre
Isabella Lang ist AMD-Professorin für Personalwesen. Ihre Schwerpunkte liegen neben dem Human Resources aber auch auf der Kommunikation, der Unternehmensführung und der Organisation in Unternehmen.
2011
Professur im Bereich Personalwesen, Unternehmensführung und Organisation
2003 – 2011
Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Personal- und Organisationsentwicklung mit ausgewählten Schwerpunkten:
Weltweite Projektverantwortung für eine Mitarbeiterbefragung (Durchführung der Befragung im internationalem Kontext, Initiierung von sich daraus ergebenden Folgeprojekten zur generellen Organisationsentwicklung)
Einführung von Kompetenzmanagement (Konzeption und Implementierung einer Prozesslandschaft, die eine langfristige Qualifizierung aller Mitarbeiter mit Kompetenzen, die direkt aus der Strategie abgeleitet werden, gewährleistet)
ERA-Einstufung der Mitarbeiter (u.a. Neuausrichtung des Vergütungssystems in Deutschland im Tarifbereich, Verantwortung für den Teilbereich „interne Kommunikation“)
Konzeption und Durchführung von Weiterbildungsreihen (u.a. Führungskräftetrainings, Einarbeitungsveranstaltungen für neue Mitarbeiter, Moderation von 360°-Befragungen im Führungskreis, aber auch Trainer- und Coachauswahl für betriebsinterne Themen)
Personalbetreuung: Hochschulmarketing, Recruiting und Einstellung von Nachwuchsführungskräften ( u.a. Stellenausschreibungen, Bewerbungsgespräche und Klärung arbeitsrechtlicher Fragestellungen)
allgemeine Führungskräftebetreuung und –beratung (u.a. Potentialanalyse durch Einzel-Assessments, etc.)
2000- 2003
Consultant, BearingPoint GmbH (vormals KPMG Consulting AG), München, unterschiedliche Beratungsprojekte im Bereich Marketing, Personalwesen und Qualitätsmanagement
Hochschultätigkeit
WS 22009/2010 und SS2010
Lehrauftrag an der Hochschule München, BWL-Fakultät, Human Ressource Management
Hochschulausbildung
01/2001 – 10/2006
berufsbegleitende Promotion an der Universität Augsburg, Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät, Frau Prof. Reinmann (Medienpädagogik) „Erfolgsfaktoren und -hemmnisse beim Tele-Tutoring – eine Analyse virtueller Betreuung von Lernenden im Kontext hybrider Lehr-Lern-Arrangements“; Abschluss: cum laude
05/1997 – 12/1999
Hauptstudium Wirtschaftswissenschaften, Prädikatsexamen
11/1994 – 04/1997
Grundstudium Wirtschaftswissenschaften, Universität Passau
Prof. Dr. phil. Petra Leutner
Professur für Modetheorie und Ästhetik
Telefon: 040 - 23 78 78 -40
E-mail: Petra.Leutner@amdnet.de
Prof. Dr. phil. Petra Leutner
Professur für Modetheorie und Ästhetik
Petra Leutner ist Professorin für Modetheorie und Ästhetik. Sie befasst sich mit dem Zusammenspiel von Wahrnehmung und gestalterischer Form in Alltag und Kunst. In fachübergreifenden Lehr- und Forschungsprojekten gilt ihr Interesse der gesellschaftlichen und ästhetischen Bedeutung von Mode sowie von medialen Strategien der Präsentation.
Seit Ende 2006
Professur für Modetheorie und Ästhetik an der Akademie Mode & Design in Hamburg.
2005-2007
Gastprofessorin für Wahrnehmungstheorie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach; Lehrkooperation mit der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule Frankfurt am Main.
Seit 1994
Lehre und Forschung an der Technischen Universität Darmstadt, der Universität Siegen, der Technischen Universität Karlsruhe und der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
1993
Promotion am Fachbereich Neuere Philologien der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Thema der Doktorarbeit: Wege durch die Zeichen-Zone. Reflexion der Sprachmagie in der absoluten Poesie. Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst.
Davor Magisterprüfung und Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. Auslandsaufenthalte in Israel, Paris und Wien.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
Ästhetik, Wahrnehmungstheorie, Mode, Mediale Strategien, Literatur seit dem 19. Jahrhundert, Absolute Poesie, Poetische Sprache.
Aktuelle Projekte
Sommer 2012 Lehrkooperation zum Thema „Mode als kulturelle Praxis“ mit Prof. Dr. Gertrud Lehnert vom Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam.
Beteiligung am Projekt „Textile Welten – Transformationen“ der Studiengänge Raumkonzept und Design sowie Mode Design der AMD Hamburg.
Forschungsprojekt „Mode, Konsum, Raum“ mit Prof. Dr. Gertrud Lehnert vom Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam; 5.-7. Mai 2010 Durchführung der Tagung Die Räume der Mode am Kulturforum Berlin.
Projekt „Recycling / Decycling“ mit Prof. Florian Borkenhagen der AMD Hamburg mit dem Ziel, ästhetisch und funktional überzeugendes Recycling Design zu systematisieren und zu dokumentieren. Ausstellung und Publikation sind geplant.
Mitgliedschaften
Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik.
Andere Tätigkeiten
Mitkuratorin der Goethe-Ausstellung „Über allen Gipfeln“ am Museum für Angewandte Kunst Frankfurt am Main; Verlagsvolontariat; Mitarbeit an Kunstzeitschriften; Rundfunkessay
Veröffentlichungen (Auswahl)
Bücher
- Petra Leutner, hg. mit Hans-Peter Niebuhr: Bild und Eigensinn. Über Modalitäten der Anverwandlung von Bildern, mit Beiträgen von Rainer Winter, Klaus Sachs-Hombach, Marion Poschmann u.a., Bielefeld: Transcript 2006.
- Petra Leutner, hg. mit Ulrike Erichsen: Das verortete Geschlecht. Literarische Räume sexueller und kultureller Differenz, mit Beiträgen von Elisabeth Bronfen, Bettine Menke, Barbara Vinken u.a., Tübingen: Francke / Attempto 2004.
- Petra Leutner: Wege durch die Zeichen-Zone. Stéphane Mallarmé und Paul Celan, Stuttgart / Weimar: Metzler 1994.
Aufsätze
- Petra Leutner: „Die unheimlichen Räume des Rockes“, in: Gertrud Lehnert (Hg.): Die Räume der Mode, Paderborn: Fink 2012.
- Petra Leutner: „Anerkennungspraktiken von Mode und Kunst“, in: Kunsttexte Nr. 2, 2011, hg. von Gora Jain, online: www.kunsttexte.de/
- Petra Leutner: Das Tier in der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, in: Positionen. Texte zur aktuellen Musik Nr. 87, 2011.
- Petra Leutner: „Hören und Sehen in Alltag und Kunst“, in: Marion Saxer (Hg.): Mind the Gap – Medienkonstellationen zwischen zeitgenössischer Musik und Klangkunst, Saarbrücken: Pfau 2011.
- Petra Leutner: „Der Himmel auf Erden“, in Kat.: Lisa Marei Klein: Ein Sommer ohne Schulbücher, Forum Frankfurter Sparkasse 16.11.-16.12.2010, Frankfurt am Main 2010.
- Petra Leutner: „Palimpsest der Kulturen: Tao Ke Ruis Diaries“, in Kat.: Christiana Protto: Dong You Ji – Reise in den Osten, Ausstellung China / Frankfurt am Main 2009.
- Petra Leutner: „Leere der Sehnsucht – Die Mode und das Regiment der Dinge“, in: IMAGE. Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft, hg. von Klaus Sachs-Hombach u.a. Nr. 8, 2008, online: www.image-online.info/
- Petra Leutner: „Die Bilder malen mich. Der Künstler Daniel Richter in der Hamburger Kunsthalle“, in: Texte zur Kunst Nr. 67, September 2007.
- Petra Leutner: „Gehen und Sehen. Alte und neue Dispositive des Visuellen“, in: Petra Leutner, Hans-Peter Niebuhr (Hg.): Bild und Eigensinn. Über Modalitäten der Anverwandlung von Bildern, Bielefeld: Transcript 2006.
- Petra Leutner: „Bild und Schminke. Über Falten und Verdopplungen des Sichtbaren“; in: Christian Janecke (Hg.): Gesichter auftragen. Argumente zum Schminken, Bielefeld: Jonas 2006.
- Petra Leutner: „Oberflächen mit Körper. Haut und Frisur in den Minilooks 2003“; in: Christian Janecke (Hg.): Haar tragen. Eine kulturwissenschaftliche Annäherung, Köln/ Weimar/ Wien: Böhlau 2004.
- Petra Leutner: „Blasphemie als literarische und politische Strategie von Schriftstellerinnen";
in: P. Leutner / U. Erichsen (Hrsg.), Das verortete Geschlecht, Literarische Räume sexueller und
kultureller Differenz, Tübingen: Francke/Attempto 2003.
- Petra Leutner: „Stimmen der Dichtung. Stéphane Mallarmé, James Joyce und Ingeborg
Bachmann“; in: R. Frisius/Institut für Neue Musik und Musikerziehung (Hg.), Stimme, Mainz 2003.
- Petra Leutner: „Cyborgs und Zwitterwesen: Goethes Gestalten Mignon und Helena"; in:
Matthias Luserke (Hrsg.), Goethe zwischen Edition und Deutung, Göttingen: V&R 2001.
- Petra Leutner: „So laßt mich scheinen, bis ich werde, De-Konstruktionen des
Schöpferischen in der Goethezeit"; in: Eva Huber (Hrsg.): Technologien des Selbst. Zur
Konstruktion des Subjekts, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2000.
- Petra Leutner: „Der vergessene Prometheus, Paradoxien der Präsenz bei Goethe"; in:
C. Romahn / G. Schipper-Hönicke, Das Paradoxe. Literatur zwischen Logik und Rhetorik,
Würzburg: Königshausen und Neumann 1999.
- Petra Leutner: „Über den Körper der Künstler und Schriftsteller. Eine aktuelle Ökonomie des
Körperlichen in den diätetischen und die Hygiene betreffenden Notizen von Pontormo, Charles
Baudelaire und Peter Altenberg"; in: Heilmann / Wägenbaur, Macht, Text, Geschichte. Lektüren am
Rande der Akademie, Würzburg: Königshausen und Neumann 1997.
- Petra Leutner: „'Den täglichen Feuereifer finden', Über den Körper der Künstler und
Schriftsteller", Rundfunkessay 30 Minuten, HR 2; 16.11.1995.
- Petra Leutner: „Zufall und Figuren der Steigerung bei Stéphane Mallarmé"; in: C. Hilmes /
D. Mathy (Hrsg.), Spielzüge des Zufalls. Zur Anatomie eines Symptoms, Bielefeld: Aisthesis 1994.
Prof. Dipl.-Des. (FH) Ralf Lobeck
Professur für Visuelle Kommunikation
Telefon: 0211 - 386 26-0
E-mail: Ralf.Lobeck@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Ralf Lobeck
Professur für Visuelle Kommunikation
Professur für Visuelle Kommunikation am Standort Düsseldorf, Konzeption und Gestaltung von Print- und audiovisuellen Medien, Corporate Design, Typografie, Bewegtbild-Design
seit 2012
Professur für Visuelle Kommunikation an der AMD Düsseldorf
Studium Visuelle Kommunikation | Grafik Design an FHD, Düsseldorf
und UCLA, Los Angeles
Creative Director, GF »Lobeck | motion concept«, Studio für TV-, Film-, Online- und Event-Design
Creative Director »BDA Bruce Dunlop & Associates«, München
Senior Art Director »RTL Television« und »RTL Creation«, Köln
TV-Design »WDR«, Köln und Düsseldorf
Lehraufträge an der Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg
Bergischen-Universität Wuppertal | Folkwang-Universität Essen
FH Dortmund
FH Salzburg
ZHdK Zürich
IFS Internationalen Filmschule Köln
FH Düsseldorf
www.lobeck-motion-concept.de
Mitglied im »TDC Type Directors Club«, New York
und »Eyes & Ears of Europe«, Köln (Arbeitskreisleiter Typografie)
Vorträge und Seminare in Medienunternehmen
(eyes & ears academy, Arte, ORF, ProsiebenSat.1 Media, Schweizer Fernsehen etc)
Awards (Auswahl)
Eyes & Ears Trailer Festival, Köln (Event-Design)
Type Directors Club New York (Typographic Excellence)
Eyes & Ears of Europe Awards (Typografische Gestaltung, TV-Design)
Broadcast Design Association international, Los Angeles (Movie Open)
Promax international, Miami (TV-Design)
Adams Awards, Berlin (Event Design)
Openers’ 01, San Francisco (selection of the best title sequences)
New York Festival (TV-Design)
Ministerium für Kultur und Kunst der VR Polen, Warschau (1. Preis internationaler Plakatwettbewerb)
Prof. Dr. rer. pol. Herbert Loock
Professur für BWL/Rechnungswesen
Telefon: 0211 - 386 26-0
E-mail: Herbert.Loock@amdnet.de
Prof. Dr. rer. pol. Herbert Loock
Professur für BWL/Rechnungswesen
Professur für Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Controlling.
Seit 10/2011
Professur für Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen an der AMD Niederlassung Düsseldorf
Seit 9/2010
Professurvertretung für Betriebswirtschaftslehre / Unternehmensführung an der Hochschule Emden – Leer, Emden.
2/2009 – 12/2010
Lehrbeauftragter an der AMD und an verschiedenen anderen Hochschulen
12/2007
Promotion zum Dr. rer. pol. vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Hamburg
Seit 1/2003
Geschäftsführer der Herbert Loock Beratungs- und Servicegesellschaft mbH, Mönchengladbach.
7/1995 – 3/2004
Geschäftsführender Gesellschafter der she und Bogie Gesellschaft für Modevertrieb mbH und der she Modehandels GmbH in Neuss.
1/1993 – 6/1995
Geschäftsführer bei den Firmen Schneberger GmbH, Apriori Textilvertriebs GmbH und Bernhard Schulte GmbH in Münster.
1/1982 – 12/1992
Controller, Leiter Finanz- und Rechnungswesen und kaufmännischer Leiter bei der gardeur Dieter Janssen GmbH & Co. KG in Mönchengladbach.
1/1979 – 12/1981
Dezernent im Dezernat „Gewerbliche Wirtschaft“ beim Regierungspräsidenten in Münster.
6/1977 – 12/1978
Kaufmännischer Angestellter bei der Firma Franz-Heinrich Bauer jun. in Laer Kreis Steinfurt.
Veröffentlichungen:
2011
Herausgeber, gemeinsam mit Hubert Steppeler. Marktorientierte Problemlösungen im Innovationsmarketing, Festschrift zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Michael P. Zerres, Wiesbaden.
2011
Grundlagen des Innovationsmarketing, in: Loock, Herbert / Steppeler, Hubert; S. 3 - 28.
2011
Innovationsmarketing im Spannungsfeld von Emotionalität und Rationalität – dargestellt am Beispiel der Modebranche, in: Loock, Herbert / Steppeler, Hubert; S. 179 – 198.
2010
Controlling in marktorientierten Unternehmen der Bekleidungsbranche, München und Mering.
2009
Externe Unternehmenskommunikation in einer Ausnahmesituation – das Beispiel Esprit; in: Plankert, Nicole / Zerres, Michael; Unternehmenskommunikation, Die Kunst, gestärkt aus einer Krise hervorzugehen, München und Mering, S. 111 – 126.
2008
Kollektionsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren, München und Mering.
2005
Logistische Passform, Bestandseinsparung und verbesserte Lieferbereitschaft in einem, in: fashion technics today, Ausgabe 14/2005.
2005
Mit positivem Unternehmensrating Zinsen sparen ! in: fashion technics today, Ausgabe 13/2005.
2005
Strategische Herausforderung – Unternehmensführung in der Bekleidungsbranche, in: fashion technics today 04/2005.
2004
Jahresabschlüsse nach IAS / IFRS, in: fashion technics today, Ausgabe 21/2004.
2004
Gemeinsam mit Iris Schlomski. Reformengeprägte Bekleidungsindustrie, in: Knecht, Petra; Jahrbuch 2004 Textil, Bekleidung, Handel, Berlin, S. 71 – 80.
2003
Mit Factoring schneller zum Geld, in: fashion technics today, Ausgabe 04/2003.
2003
Basel II: Banken Rating bestimmt über Unternehmenszukunft, in: Fashion No. 01/2003, S. 12 – 13.
Prof. Dr. rer. pol. Alexandra Luig
Professur für Betriebswirtschaftslehre insbesondere Unternehmens- und Personalführung
Telefon: 0211 - 38 626 -18
E-mail: Alexandra.Luig@amdnet.de
Seit Juli 2008:
Dekanin und Prüfungsausschussvorsitzende des Fachbereichs Design + Management an der AMD
Seit 2008:
Professur für Betriebswirtschaftslehre insbesonderen Unternehmens- und Personalführung an der AMD Akademie Mode & Design, Standort Düsseldorf
2006-2008:
Vertretungsprofessur für Organisationspsychologie an der Fachhochschule Nordhausen
2008:
Promotion zum Dr. rer. pol.
1995-2008:
Gesellschafterin der Fa. ecco ecology + communication Unternehmensberatung GmbH, Oldenburg
1996-2003:
Mitarbeiterin und Projektleiterin der Fa. ecco ecology + communication Unternehmensberatung, Oldenburg
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Marcus Mattes
Professur für Mode- und Designmanagement
Telefon: 089 – 38 66 78 -15
E-mail: Marcus.Mattes@amdnet.de
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Marcus Mattes
Professur für Mode- und Designmanagement
Dekan für Mode- und Designmanagement
in München
Professur für Mode- und Designmanagement. Marcus Mattes ist Mode- und Textildesigner mit langjähriger internationaler Erfahrung als Headdesigner, Brand- und Produktmanager. Sein besonderes Interesse gilt den Themen Kollektionsentwicklung, Trendanalyse und Produktmanagement. Kreative Prozesse eingebunden in einen betriebswirtschaftlichen, marketingorientierten Kontext.
seit 2012
Professur Mode- und Designmanagement
AMD Akademie Mode & Design in München
seit 2009
Studiendekan Mode- und Designmanagement
AMD Akademie Mode & Design in München
seit 2011
Creativ Consultant / Coach
‚Live & Love’, München
2010-2011
kommissarischer Studiendekan Raumkonzept und Design
AMD Akademie Mode und Design München
2004-2009
Eigenes Unternehmen / eigene Kollektion
MARCUSMATTES.
Seit 2004
Freiberuflicher Produktentwickler / Designer
Promotion- und CI-Kollektionen für Amaro Ramazzotti, Hypo Vereinsbank, etc.
Trend- und Kreativseminare für L’Oreal, Nivea/Beiersdorf, Tchibo, Focus TV, etc.
2004
Designer / Produktmanager
‚Freeman T. Porter’, München
2003-2004
Designer / Brandmanager
‚GANG’, Kolbermoor
2002-2003
Freiberuflicher Designer und Stylist
2000-2002
Creativ Head, Marketing
Headdesigner / Produktmanager
New Yorker, Braunschweig
1997
Designassistenz
‚Rundum’ Ida Gut, Zürich
1996-1997
Head of Studio
Vivienne Ltd., London
1994-1999
Fachhochschule Reutlingen Hochschule für Wirtschaft und Technik;
Studiengang Mode- und Textildesign
1993-1994
Studium Freie Kunstschule Stuttgart
1989-1992
Ausbildung Damenschneider
Welfen Akademie Braunschweig
Lehreinsatz: Modemarketing
GUC German University of Cairo
Faculty: Applied Sciences and Arts / Engineering and Materials Sciene
Lehreinsätze: Trendresearch, Productmanagement
ISPO BrandNEW
Jurymitglied des Ispo Brand New Awards
Bunte New Faces Award
MARCUSMATTES. nominiert als beste Newcomer Kollektion 2007
Tchibo, Hamburg
Multimediale Trendpräsentationen und Trendforecasts
Beiersdorf Hamburg
‚Nivea Atelier’ (Konzeption, Planung und Durchführung eines bundesweit stattfindenden Trend- und Kreativworkshops)
Focus TV
Interview und Bericht zum Thema ‘Second Hand Mode’, aufgezeichnet durch Focus TV
L’Oréal, Düsseldorf
Trendvortrag, Beratung
Hypo Vereinsbank, München
Corporate Fashion Kollektion
Ramazzotti Amaro, Köln
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung einer Corporate Vertriebs- und Merchandising Kollektion
Freiberufliche Kollektionsentwicklung
‚Isarporta’, München, ‚OSKA’, München, ‚Gang’, Chini und Company Kolbermoor, etc.
AMD Summercamp
Seminare im Bereich Weiter- und Erwachsenenbildung
Workshop zum Thema ‚Drapage und Schnittkonstruktion’,
Seminar zum Thema ‚Trend, Trendresearch, Trendforschung’
Veröffentlichungen MARCUSMATTES.
08/07
Süddeutsche Zeitung
‚MARCUSMATTES. – den roten Teppich vor Augen’
04/07
Welt am Sonntag
‚MATTESMATTES. – Klare Linien für starke Frauen’
01/07
Textilwirtschaft
MARCUSMATTES. - Titelblatt der Textilwirtschaft
10/06
ELLE PLUS
‚MARCUSMATTES. – Subtil, effektvoll und provokant’
02/06-03/09
Zahlreiche Veröffentlichungen
MARCUSMATTES. in Brigitte, Woman, ELLE, Vanity Fair, AZ, etc.
Prof. Des. grad. Thomas Meyer zur Capellen
Professur für Textiltechnologie
Telefon: 040 - 23 78 78 -14
E-mail: Thomas.Meyer@amdnet.de
Prof. Des. grad. Thomas Meyer zur Capellen
Professur für Textiltechnologie
Thomas Meyer zur Capellen ist die AMD Professur Textiltechnologie anvertraut worden. Natur.-und Chemiefasern, Ökologische Grundlagen und Produktionsstufen vom textilen Rohstoff bis zur fertigen Textil, gilt sein besonderes Interesse.
2006:
Professor für Texteltechnik an der AMD-Hamburg/Berlin
1989:
Dozent / Leitung für Textiltechnik an der Akademie Mode & Design in Hamburg
Spezialgebiet: Textiltechnik Weberei - Druckerei,- und Ausrüstung
1982:
Dozent an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg
1974:
Atelierleiter in der Textilindustrie, danach freiberuflich tätig.
Entwicklung von Textilkollektionen und eigene Textil-Druckerei.
1970-1074:
Studium Textildesign (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg: Abschluss als grad. Textildesigner)
1967-1969:
Studium der Kunst – und Theatergeschichte (Universität: Hamburg und München)
Ich führe seit über 20 Jahren erfolgreich Firmenseminare bei zahlreichen Textilunternehmen durch ( OTTO, Witt Weiden, Heine, Bon prix, Alba Moda),Hanse Control, Neckermann, Tchibo, Miles Fashion Group, Jean Pascal (JP), Jepsen und Jessen, P&C-Süd/ Berlin und Österreich (Wien), Textile Pressing, Jefferson. Fochler textile, HSE 24.
Prof. Dipl.-Des. (FH) Susanne Müller-Elsner
Professur für Modedesign
Telefon: 040 - 23 78 78 -62
E-mail: Susanne.Mueller@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Ulrike Nägele
Professur für Künstlerisch-konzeptionelle
Modedarstellung und Inszenierung
Telefon: 089 - 38 66 78 -12
E-mail: Ulrike.Naegele@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. (FH) Ulrike Nägele
Professur für Künstlerisch-konzeptionelle
Modedarstellung und Inszenierung
Ulrike Nägele bekleidet die AMD - Professur
für konzeptionell-künstlerische Modedarstellung. Ihr besonderes
Interesse gilt der Mode+ Designgeschichte und der Konzeption und Visualisierung
künstlerischer Projekte.
Seit 2012
Professur für künstlerisch-konzeptionelle Modedarstellung und Inszenierung an der AMD Akademie Mode & Design
Seit 2011
Studiendekanin des Fachbereiches Modedesign an der AMD
Seit 2002
Dozentin für Kostümgeschichte, Grundlagen & Theorie der Gestaltung, Mode & Designgeschichte an der AMD Akademie Mode & Design
1998-2000
Div. Workshops, Vorträge und Lehraufträge an Hochschulen und berufsbildenden Schulen
Seit 1989
Kostümbildnerin: (Auswahl): Tanztheater Pina Bausch, Schauspielhaus Bochum, Thalia Theater Hamburg, Burgtheater Wien, Staatsoper Hamburg, Theater Bremen.)
TV & Kinofilme: (Auswahl): “Comrade”, “Nachts”...uvm.
1985-89
Studium Textil-,Mode- & Kostümdesign an der HAW Hamburg
1989
Diplom: Kostümbild
Nationale und internationale Vorträge bzw. Jurytätigkeiten:
2012: Universite`lumiere 2, Lyon: “college de la mode-defier le temps”/ Vortrag: Views on fashion
2011: SUTD State University of Technology St.Petersburg/ Vortrag: Trendanalyse
2011: Jurytätigkeit in St.Petersburg/ Admiralty Needle / Internationaler Fashion Award
2011: Artfuture St.Petersburg / Masterclass Modedesign
2002-2011: Gasteig München: Vorträge: Tracht zwischen Tradition und Innovation / Die Geschichte und Entwicklung der Kindermode
Kostümbild:
2010: Berliner Philharmoniker: Tanzprojekt “Swing Symphony”/ Leitung: Sir Simon Rattle, Wynton Marsalis
2011: Kostümhistorische Recherche bzw. Produktionsleitung für internationale Kinofilme: “Into the White”, “Der Turm “
1991-2005:Schauspielhaus Bochum: Das kalte Herz, Dorothea Angermann, Return, Die Berühmten, Yvonne, Prinzessin von Burgund.
1995-2000: Staatstheater Meiningen,Stadtheater Giessen, Schauspiel Dortmund, Hebbel Theater Berlin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Theater Bremen
1996: Burgtheater Wien: Germania 3 (Kostümassistenz)
1996: Thalia Theater Hamburg: Die Stunde, da wir nichts voneinander wußten (Produktionsassistenz)
1989-91: Tanztheater Pina Bausch: Palermo, Palermo, Walzer, Kontakthof, 1980 (Kostümassistenz)
1988: Staatsoper Hamburg : Das Federgewand, Jacob Lenz
Modedesign:
2004: Diakonia München “Schneiderkunst im Gartenhaus” / Konzeption und Realisation eine Mode-Recycling Ladenprojektes
2008: Violetta Textiles: Label für KIKO und DOB Design, Konzeption, Produktion und Vertrieb, Labelentwicklung und Marketing
Kunstprojekte:
1990/1991: Ars Electronica Linz mit Ponton Medias/ Designkonzepte
Prof. Dipl.-Ing. Andreas Notter
Professur für Design mit Schwerpunkt Raumgestaltung
Telefon: 089 - 38 66 78 -26
E-mail: Andreas.Notter@amdnet.de
Prof. Dipl.-Ing. Andreas Notter
Professur für Design mit Schwerpunkt Raumgestaltung
Andreas Notter ist seit 2009 Professor für Design am Studiengang Raumkonzept + Design. Seine Lehre entwickelt sich aus dem Verständnis, dass gut gestaltete Räume einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung unseres Lebens leisten.
2009:
Professor an der
AMD München
2005-2008:
Lehrtätigkeit an
Architektur- und Designhochschulen
1992:
Gründung des Büros
tools off.architecture
1990-1993:
Studium
Architektur, Hochschule Bremen
1989-1990:
Projektpartner bei
Eduard Samsó architectos, Barcelona
1985-1986:
Mitarbeit bei
Agrest & Gandelsonas Architects, New York
1983-1988:
Studium
Innenarchitektur
2011
reddot design
award: winner 2011: FreudenHaus GmbH
2010
Sieger 2010 des
Immobilien-Awards "jung, schön und noch zu haben"
2009
Architekturpreis
Wein 2010 Nominierung: Volkhardt’s Wein
2009
Designpreis
Bundesrepublik Deutschland 2010 Nominierung: Volkhardt’s Wein
2009
Office
Application Award 2009: Best Innovatice Concept: ap35
2009
reddot design
award: winner 2009: Volkahrdt’s Wein
2008
DP3D - Die
Goldene Flamme 08, Nominierung: Volkhardt’s Wein
2007
DP3D - Die Goldene
Flamme 07, Prädikat: Herausragend: Stancsics Schoko.Laden
2004
Bayerischer
Bauherrenpreis Stadterneuerung: KMS Designagentur
2004
Designpreis
Bundesrepublik Deutschland Nominierung: Audi AG Internationales Messekonzept
2003
reddot
design award: best of the best 2003: Audi AG Internationales Messekonzept
2003
DDC Preis,
Finalist: Audi AG Internationales Messekonzept
2003
Innovationspreis
Architektur und Technik, Kategorie Licht und Technik: Audi AG Internationales
Messekonzept
2002
Most
Significant Exhibit Design, Detroit: Audi AG Internationales Messekonzept
2001
Femb
Award: KMS Designagentur
2001
Contractworld
Award, Best of Five: KMS Designagentur
2001
Contractworld
Award, Best of Five: JvM Art Department
1998
Förderpreis
Landeshauptstadt München, Nominierung: Kategorie Architektur
Prof. Diplom Freie Bildende Kunst Michael Pfisterer
Professur für Visuelle Kommunikation
Telefon: 040 - 23 78 78 -0
E-mail: Michael.Pfisterer@amdnet.de
Prof. Diplom Freie Bildende Kunst Michael Pfisterer
Professur für Visuelle Kommunikation
Pfisterer untersucht in seiner Arbeit die Erscheinung von Bildern in ihrer spezifischen Überschneidung von Kunst, Wissenschaft und Technologie.
Michael Pfisterer studierte Freie Bildende Kunst an der Kunstakademie Mainz und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.
Pfisterer untersucht in seiner Arbeit die Erscheinung von Bildern in ihrer spezifischen Überschneidung von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Fragen der Raumdarstellung und Konstituierung werden außerhalb ihres ursprünglichen Kontextes als fotografische Serien, in Künstlerpublikationen und Bildsammlungen formuliert und als sprunghafte Folge verschiedener Denkschematas, dokumentierter Konzepte und fiktiver Abbilder zusammengeführt.
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligung u.a. Neues Museum Weserburg Bremen, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Galerie Mathias Güntner Hamburg, irmavep Club Paris und Dan Devening Chicago. Auszeichnungen u.a. beim Europäischen Architekturfotografie-Preis, dem Peter Keetman Preis sowie das Hamburger Arbeitsstipendium für Bildende Kunst.
Parallel Auftragsarbeiten für verschiedene Verlage, Museen und Architekten sowie seit 2010 Professor für Visuelle Kommunikation an der amd Hamburg.
Weiteres unter www.michael-pfisterer.de
Prof. Dr. rer. pol. Michael Schlese
Professur für Betriebswirtschaftslehre
Telefon: 030 - 33 09 976 -0
E-mail: Michael.Schlese@amdnet.de
Prof. Dr. rer. pol. Michael Schlese
Professur für Betriebswirtschaftslehre
Lehre und Forschung zu verschiedenen betriebswirtschaftlichen Themen (z.B. Personalentwicklung, Organisationsgestaltung, Entgeltmanagement, E-HRM)
Techniksoziologische Forschungen mit Schwerpunkt Technikgeneseforschung
Sozioökonomie der Arbeit mit Schwerpunkt Arbeitsmarkt und Einstellungsforschung in den Neuen Bundesländern sowie Beschäftigungssituationen in ausgewählten Branchen
Beratung zur Reorganisation von privaten und öffentlichen Unternehmen und Verwaltungen
16.09.2008
– 31.03.2011
Wissenschaftlicher
Mitarbeiter, vormals Lehrkraft für besondere Aufgaben (Lecturer) für Personal /
Organisation der Universität Hamburg
01.05.2005
- 30.06.2007
Wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der Universität Hamburg bei Prof. Dr. Florian Schramm,
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personal / Projekt
Arbeitsrecht in der betrieblichen Anwendung (AribA)
Seit
2004
Lehrbeauftragter der Universität
Hamburg, der Donauuniversität Krems, der Helmut Schmidt Universität,
Universität der Bundeswehr Hamburg, der AKAD Die Privat-Hochschulen,
Fachhochschule Leipzig, der
Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) Berlin und der Berufsakademie
Hamburg
Seit
01.09.2000
Geschäftsführender
Gesellschafter der Organisationsberatung Schlese & Co. GmbH
01.08.1996 -
31.08.2000
Geschäftsführer des DGB
Technologieberatung e.V. Berlin Brandenburg
24.01.1994 - 31.07.1996
Berater bei der Technologieberatung Brandenburg
des DGB Technologieberatung e.V.
01.06.1993 -
30.11.1993
Wissenschaftler am
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Prof. Dr. B. Joerges)
19.01.1993
Promotion an der Universität Augsburg (Prof. Dr.
P. Atteslander)
01.02.1992 -
31.12.1992
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
an der Universität Bielefeld (Arbeitsort war die Freie Universität Berlin,
Prof. Dr. W. Rammert)
01.02.1991 -
31.10.1991
Stipendiat des Verbandes
deutscher Ingenieure (Prof. Dr. B. Joerges)
01.10.1990 -
31.12.1990
Wissenschaftler am
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Prof. Dr. W. Zapf)
21.07.1988
Diplom in Soziologie
Weitere Tätigkeiten
Vorstand des Rationalisierungskuratoriums der deutschen Wirtschaft (RKW) Brandenburg seit 1996, stellvertretender Vorsitzender des RKW Berlin-Brandenburg e.V.
Bradtke, Marcus, Schlese, Michael, Schramm, Florian (2005): Personalpolitische Rezeption des Arbeitsrechts: Konzeptionen in umkämpftem Terrain. WSI-Mitteilungen, Ausgabe 10/2005, S. 589 - 595
Lange, Joachim, Schlese, Michael, Zapotoczky, Klaus (1993): Problemfelder der Beratung in Mittel- und Osteuropa. In: Zapotoczky, Klaus (Hrsg.): Mittel- und Osteuropa: eine Herausforderung für die Unternehmensberatung. Köln: Kohlhammer, S. 273 – 297
Matiaske, Wenzel, Schlese, Michael, Schramm, Florian (1996): Berufliche Erwartungen und ihre Konsequenzen. In: Becker, Manfred, Lang, Rainhart, Wagner, Dieter (Hg.): Sechs Jahre danach: Personalarbeit in den neuen Bundesländern. München und Mering: Rainer Hampp Verlag, S. 25 – 52
Ortlieb, Renate, Schlese, Michael, Schramm, Florian (2004): Zur Bewertung freiwilliger Arbeitsplatzwechsel: Eine Längsschnittanalyse. In: Struck, Olaf, Köhler, Christoph (Hg.): Beschäftigungsstabilität im Wandel? Empirische Befunde und theoretische Erklärungen für West- und Ostdeutschland. München und Mering: Rainer Hampp Verlag, S. 87 – 106
Pawlowsky, Peter, Schlese, Michael (1992): Arbeitsbeziehungen im "Realen Sozialismus" - Bedingungen der Systemtransformation. In: Jaufmann, Dieter et al. (Hrsg.): Empirische Sozialforschung im vereinten Deutschland: Bestandsaufnahme und Perspektiven. Frankfurt/M New York: Campus, S. 203 – 214
Pawlowsky, Peter, Schlese, Michael, Schramm, Florian (1994): The Paradox of Transformation: On Social Change In East Germany. In: Gottlieb, Avi, Yuchtman-Yaar, Ephraim, Strümpel Burkhard (Editors): Socioeconomic Change and Individual Adaptation: Comparing East and West. Greenwich, London: JAI Press Inc., S. 121 – 135
Rammert, Werner, Schlese, Michael, Wagner, Gerald, Wehner, Josef, Weingarten, Rüdiger (1998): Wissensmaschinen. Soziale Konstruktion und Institutionalisierung eines technischen Mediums. Das Beispiel Expertensysteme. Frankfurt/M New York: Campus
Reichel, Karin, Schramm, Florian, Schlese, Michael (2007): Blockade der Organisationsentwicklung im öffentlichen Sektor. Der Botanische Garten in Berlin als Fallbeispiel. Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Heft 1/07, S. 127 - 143
Schlese, Michael (1995): Software als ”Medium der Kommunikation”: Zur Rolle von Leitvorstellungen bei der Konstruktion eines wissensbasierten Systems. In: Rammert, Werner (Hg.): Soziologie und künstliche Intelligenz. Produkte und Probleme einer Hochtechnologie. Frankfurt/M New York: Campus, S. 359 - 392
Schlese, Michael (1998): Die Kopplung von Wissenswelten: KI-Diskurs, Entwicklermodelle und Nutzerpraktiken. In: Rammert, Werner, Schlese, Michael, Wagner, Gerald, Wehner, Josef, Weingarten, Rüdiger (1998): Wissensmaschinen. Soziale Konstruktion und Institutionalisierung eines technischen Medium. Das Beispiel Expertensysteme. Frankfurt/M New York: Campus
Schlese, Michael (1999): Stichwort Technikgeneseforschung. In: Sundermann, Karsten, Bröchler, Stephan, Simonis, Georg (Hg.): Handbuch Technikfolgenabschätzung. Berlin: Sigma, S. 251 - 262
Schlese, Michael, Pawlowsky, Peter, Schramm, Florian, Zierkes, Irene (1994): The Year After: Labor Market and Work Orientations after the Shift (Wende). In: Gottlieb, Avi, Yuchtman-Yaar, Ephraim, Strümpel Burkhard (Editors): Socioeconomic Change and Individual Adaptation: Comparing East and West. Greenwich, London: JAI Press Inc., S. 101 - 119
Schlese, Michael, Schomaker, Karsten (2008): Formale Privatisierung und Nachhaltigkeit: Das Beispiel des Botanischen Gartens in Berlin. In: Umweltwirtschaftsforum uwf (2008) 16: 245 – 250
Schlese, Michael, Schramm, Florian (1994): Arbeitsmarkt und Wohlfahrt in Ostdeutschland: Wie erleben Beschäftigte den Niedergang und den Umbau der ostdeutschen Wirtschaft? Arbeit, Heft 1, S. 67-84
Schlese, Michael, Schramm, Florian (1994): Tracing the Relationship between Job Insecurity, Individual Expectations and the Satisfaction of German Workers. In: Burkhauser, Richard V., Wagner, Gert G. (Hg.): Proceedings of the 1993 International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users. Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Heft 1/2, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, S. 81-84
Schlese, Michael, Schramm, Florian (1995): Ost- und Westdeutsche: Gleiche Menschen in ungleichen Lagen. SWS - Rundschau, Heft 3, S. 255 - 269
Schlese, Michael, Schramm, Florian (1996): Arbeitseinstellungen im Osten Europas - kulturell oder situativ bedingt? In: Steinle, Claus, Bruch, Heike, Lawa, Dieter (Hrsg.): Management in Mittel und Osteuropa. Konzepte Praxis Perspektiven. Frankfurt/M: Frankfurter Allgemeine Verlag, S. 163 - 182
Schlese, Michael, Schramm, Florian (1996): Zum Potential von Längsschnittstudien für eine Sozio-Ökonomie der Arbeit. In: Zapf, Wolfgang, Schupp, Jürgen, Habich, Roland (Hg.): Lebenslagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt. Frankfurt/M New York: Campus, S. 193 - 209
Schlese, Michael, Schramm, Florian (2008): Ein einheitliches Arbeitsvertragsgesetzbuch aus Sicht der Personalverantwortlichen: empirische Analysen. In: Schramm, Florian, Zachert, Ulrich (Hrsg.): Arbeitsrecht in der betrieblichen Anwendung. Mythen und Realität. München und Mering: Rainer Hampp Verlag
Schlese, Michael, Schramm, Florian , Bulling-Chabalewski, Natalie (2005): Beschäftigungsbedingungen von Leiharbeitskräften. WSI-Mitteilungen 10/2005, S. 568 - 574
Schlese, Michael, Schramm, Florian unter Mitarbeit von Ralph Kattenbach und Aleksandra Worobiej (2008): Die Rolle des Kündigungsschutzes: Ergebnisse der qualitativen Analyse. In: Schramm, Florian, Zachert, Ulrich (Hrsg.): Arbeitsrecht in der betrieblichen Anwendung. Mythen und Realität. München und Mering: Rainer Hampp Verlag
Schlese, Michael, Schramm, Florian, Pawlik, Andreas (2003): Beteiligungsorientierte Reorganisation. Ein Konzept der Organisationsberatung. In: Zerres, Michael, Zerres, Christopher (Hrsg.): Innovative Ansätze einer marktorientierten Unternehmensführung. Lösungen für eine erfolgreiche Implementierung, Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S. 286 - 305
Schlese, Michael, Schramm, Florian, Reichel, Karin (2007): Modernisierungsdefizite und Tarifgestaltung am Beispiel des Botanischen Gartens in Berlin. In: Matiaske, Wenzel, Holtmann, Doris (Hrsg): Leistungsvergütung im Öffentlichen Dienst. München und Mering: Rainer Hampp Verlag. S. 179 - 188
Schramm, Florian, Schlese, Michael (1992): From solidarity to cooperation: The German case. Futures Volume 24, Number 2, S. 173 - 178
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2005): Beschäftigungsbedingungen und Tarifpolitik in der Gebäudereinigung. In: Budäus, Dietrich (Hrsg.): Governance von Profit- und Nonprofit-Organisationen in gesellschaftlicher Verantwortung, Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, S. 123 - 146
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2005): Working Conditions under Economic Pressure: The Case of the German Cleaning Industry. Management revue, vol 16, issue 4, 2005, S. 494 - 511
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2007): Fraglicher Gewinn. Die Diskussion über ein einheitliches Arbeitsvertragsgesetzbuch... In: PERSONAL, Heft 01/2007, S. 29 - 32
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2007): The Role of Dismissal Protection in Personnel Management. From the Point of View of Personnel Managers. management revue, 18(3): 322-349
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2008): AribA – Ergebnisse der standardisierten Befragung. In: Schramm, Florian, Zachert, Ulrich (Hrsg.): Arbeitsrecht in der betrieblichen Anwendung - Mythen und Realität. München und Mering: Rainer Hampp Verlag
Schramm, Florian, Schlese, Michael (2011): Diversity-Kompetenz in KMU – ein Mosaikstein nachhaltigen Managements? In: Meyer, Jörn-Axel (Hrsg.) (2011): Nachhaltigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen. Jahrbuch der KMU-Forschung und Praxis 2011 in der Edition „Kleine und mittlere Unternehmen“, Lohmar- Köln: Josef Eul Verlag, S. 183 – 199.
Schramm, Florian, Schlese, Michael, Douven, Salima (2003): Organisationsaufstellungen: Instrument der Organisationsberatung, Weg der Erkenntnis oder Scharlatanerie? In: Martin, Albert (Hg.): Personal als Ressource, München und Mering: Rainer Hampp Verlag, S. 217 - 236
Wagner, Gerald, Schlese, Michael (1997): Medienspezifische Arten des Sachbezugs in computergestützten Kommunikationssystemen. Zeitschrift für Semiotik, Jahrgang 1997, Ausgabe 19, Heft 3
Prof. Dipl.-Des. Christian C.J. Schmachtenberg
Professur für Mediale Raumgestaltung
Telefon: 089 - 38 66 78 -16
E-mail: Christian.Schmachtenberg@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. Christian Schmachtenberg
Professur für Mediale Raumgestaltung
Christian C.J. Schmachtenberg ist Professor für "mediale Raumgestaltung". Seine Schwerpunkte sind:
Ideen, Kommunikation im Raum, räumliche Inszenierung, ganzheitliche Markenkommunikation, Szenografie & Storytelling
"Räumliche Inszenierung" und "ganzheitliche Markenkommunikation" sind
die Zukunftsthemen in der Kreativindustrie und werden bei der AMD
gezielt unterstützt. Dabei gilt es unter wissenschaftlichen,
künstlerischen, gestalterischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten
die Möglichkeiten im Kommunikationsmix zu erforschen und weiter zu
entwickeln. Ziel ist die Entwicklung kreativer Exzellenz.
Innovative Ideen sind der Rohstoff für den Wettbewerbsvorsprung von morgen!
Christian C.J. Schmachtenberg (*1972) hat in Maastricht, Melbourne und Düsseldorf visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt "Kommunikation im Raum / Markeninszenierung" studiert. Anschliessend arbeitete er in führenden Agenturen für "räumliche Inszenierungen". Seine Projekte und Kreativdirektionen u.a. bei Totems | Communication & Architecture (Stuttgart/Amsterdam) oder Jung von Matt wurden vielfach national wie auch international ausgezeichnet. Highlight war die Konzeption und narrative Gestaltung des Deutschen Pavillons auf der Weltausstellung 2008, wie auch viele andere Arbeiten für BMW, Scottish & Newcastle, smart, Mercedes, Nikon, u.v.m. Seit sechs Jahren lehrt er an staatlichen und privaten Hochschulen das Fachgebiet "Kommunikation im Raum". Zum Wintersemester 2011 erfolgte die Berufung an die AMD München.
Prof. Christian Schmachtenberg ist Mitglied des Art Directors Club und engagiert sich in den Fachbereichen "Forschung & Lehre"und "Kommunikation im Raum / Events". Sein Engagement gilt der Nachwuchsförderung und der Stärkung der räumlichen Inszenierung wie auch der ganzheitlichen Kommunikation. 2012 initiierte er gemeinsam mit dem CommClubs Bayern e.V. den internationalen Kreativwettbewerb "DER RAUM". (http://commclubs-bayern.de/awards_1/). Neben der Professur arbeitet er als Concept Director für MDLab, München und berät namenhafte Agenturen im Bereich Creative Leadership.
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Peter Schmies
Professur für Mode- und Designmanagement
Telefon: 0211 - 386 26-17
E-mail: Peter.Schmies@amdnet.de
Prof. Dipl.-Ing. (FH) Peter Schmies
Professur für Mode- und Designmanagement
Professur für Mode- und Designmanagement. Besonderes Interesse an allem, was sich mit den Nahtstellen zwischen kreativen und betriebswirtschaftlichen Themenstellungen beschäftigt.
seit 2011:
Professur für Mode- und Designmanagement, AMD Akademie Mode und Design
seit 2007:
Studiendekan Mode- und Designmanagement (B.A.), AMD Akademie Mode und Design
seit 2002:
Selbständig als Berater und Coach in den Themenfeldern Personal- und Organisationsentwicklung
2000 – 2001:
Kaufmännische Leitung bei Hässelbarth & Freunde (Werbung)
1994 - 2000:
Einkaufs-Leitung HUGO, Baldessarini und Sportswear / Orange bei Hugo Boss
1993 – 1994:
Vertriebsleitung Export bei Jakob Krebs Tuchfabrik
1990 – 1992:
Produktmanagement bei Artländer Bekleidungswerke
1986 – 1990:
Diplom-Ingenieur für Bekleidungstechnik, FH Niederrhein
1983 – 1986:
Ausbildung zum Damenschneider im Handwerk
Prof. Dr. rer. pol. Marion Steffen
Professur für Marketing
Telefon: 0211 - 386 26-20
E-mail: Marion.Steffen@amdnet.de
Prof. Dr. rer. pol. Marion Steffen
Professur für Marketing
Markenmanagement, identitätsorientierte Markenführung, Marketingforschung, Customer Insight Analysen, Handelsmarketing
seit 2010: Professur für Marketing an der AMD, Standort Düsseldorf
seit 2012: Gründerin Gedankeninstitut
2000 – 2010:
verschiedene Positionen Karstadt Warenhaus GmbH, zuletzt Direktor Marketing
2000:
Promotion zum Dr. rer. pol.
1997 – 2000:
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Marketing Centrum Münster (MCM); Lehrstuhl für BWL, insbes. Distribution und Handel, Forschungsstelle für Textilwirtschaft (FATM), Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Münster
1997 - 1999:
Dozentin an der Akademie der Wirtschaft der Industrie und Handelskammer, Münster
1993 – 1997:
Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing / Handel; Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Münster
Veröffentlichungen (Auswahl)
Plassmann, H. / Steffen, M. (2004): Grundlagen des Betriebstypenmarkenmanagements von Warenhäusern – dargestellt am Beispiel der Karstadt Warenhaus AG, in: Ahlert, D. (Hg.) Diskussionsforum für Handel, Distribution und Netzwerkmanagement 2004, Münster, S. 82-91.
Wittkötter, M./ Steffen M. (2002): Customer Value als Basis des CRM, in Ahlert, D., Becker, J., Knackstedt, R., Wunderlich, M. (Hg.), Customer Relationship Management im Handel – Strategien, Konzepte, Erfahrungen, Heidelberg, S. 73 – 84.
Steffen, M. / Aumann, F. (2001): Das Marktpotenzial für Industrielle Maßkonfektion – eine Analyse der Konsumentenbedürfnisse in der Bekleidungsbranche, in: Ahlert, D./ Dieckheuer, G. (Hg.): Schriften zur Textilwirtschaft, Textil und Bekleidungswirtschaft im Wandel, Betriebs- und volkswirtschafltliche Aspekte im Spiegel der FATM-Arbeit 1990/2001, Münster, S. 99-111.
Steffen, M. (2001): Strategische Netzwerke für komplexe Konsumgüter – am Beispiel der Industriellen Maßkonfektion, in: Ahlert, D. (Hg.) Schriften zu Distribution und Handel Bd. 34, Frankfurt am Main.
Steffen, M. (2000): Mass Customization – Kundenindividuelle Massenproduktion in der Bekleidungswirtschaft in: Ahlert, D. (Hg.) Diskussionsforum für Handel, Distribution und Netzwerkmanagement 2000, Münster, S. 51-65.
Prof. Dipl.-Des. Eberhard Wolf
Professur für Visuelle Kommunikation
Telefon: 089 - 38 66 78 -29
E-mail: Eberhard.Wolf@amdnet.de
Prof. Dipl.-Des. Eberhard Wolf
Professur für Visuelle Kommunikation
Eberhard Wolf bekleidet die Professur für visuelle Kommunikation am Studienstandort München. Sein besonderes Interesse liegt auf der Entwicklung von Medien, der Konzeption von CI-Programmen und der Fotografie.
Eberhard Wolf studierte Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Willy Fleckhaus und Prof. Bazon Brock. Nach seinem Abschluss als Diplom-Designer entwickelte er umfassende Gestaltungskonzepte unter anderem für die Verlage Burda, Heinrich-Bauer, Ringier, Spiegel und Gruner+Jahr und verantwortete dort die redaktionelle Gestaltung verschiedener Objekte. Für die Redaktion der Süddeutschen Zeitung baute er die Bildredaktion und Infografik auf und verantwortete als Creative Director die visuelle Weiterentwicklung der Tageszeitung, die Konzeption neuer Medien und die Gestaltung der Buch- und DVD-Reihen.
Als freiberuflicher Designer entwickelt er Corporate Designs und Kommunikationskonzepte im Gesundheits- und im institutionellen Bereich.
Arbeitsschwerpunkt
Entwicklung und Relaunch von Zeitschriften und Zeitungen. Corporate Communication und Corporate Design für unterschiedliche Branchen. Gestaltung und Entwicklung von Büchern.
Buchautor und Herausgeber.
Beruflicher Werdegang
Studium Kommunikationsdesign; Artdirector; Creativdirector; Publizist; freiberuflicher Designer
Dozent an der Deutschen Journalistenschule, Akademie der Bayerischen Presse, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Trier.
Diverse Publikationen in Zeitschriften und Zeitungen, Fotoreportagen, Jurytätigkeit
Bücher:
Zeitungs- und Zeitschriftenlayout, UVK
Professionelles Gestalten mit Microsoft-Publisher, Systhema
Die Bergpredigt, Pattloch
Viel Geld haben, Econ
Naturfotografie, Schlueter’sche
Corporate Books, Gabler
Prof. Dr. habil. Philipp Zitzlsperger
Professur für Bildwissenschaft
Telefon: 030 - 33 09 976 -21
E-mail: Philipp.Zitzlsperger@amdnet.de
Prof. Dr. habil. Philipp Zitzlsperger
Professur für Bildwissenschaft
Philipp Zitzlsperger ist Dekan des Fachbereichs Design + Medien. Als Kunsthistoriker und Bildwissenschaftler beschäftigt er sich mit der gesellschaftlichen und anthropologischen Bedeutung von Bildern, ihren Inhalten, Funktionen und theoretischen Reflexionen. Die Schwerpunkte liegen auf der italienischen und deutschen Kunstgeschichte der Renaissance und des Barock und der Designforschung. Publikationen liegen zu den Gattungen der Malerei, Skulptur und Architektur vor. Besonderes Interesse gilt der politischen Ikonografie (Sozial- und Rechtsgeschichte) und der Suche nach neuen methodischen Ansätzen zur Bestimmung der Kausalverhältnisse von Form und Inhalt.
Philipp Zitzlsperger studierte Kunstgeschichte,
Archäologie und Neuere Geschichte in München und Rom. In seiner
Magisterarbeit bearbeitete er das Thema “Die gotischen Skulpturenzyklen
der ‘klugen und törichten Jungfrauen’ in Deutschland”. In seiner
Dissertation beschäftigt er sich mit der politischen Ikonographie der
Papst- und Herrscherporträts des Gianlorenzo Bernini (publiziert bei
Hirmer, München 2002). Im Jahr 2007 wurde er an der Humboldt-Universität
zu Berlin habilitiert. Die Habilitationsschrift (Titel: Kleider
sprechen Bände. Kostümkunde als Methode der Kunstgeschichte erläutert an
Beispielen von Crivelli, Dürer, Giorgione, Tizian, Raffael und Bernini)
ist eine Reflexion methodischer Möglichkeiten, die durch die
interdisziplinäre Kombination von Kunstgeschichte und Kleidergeschichte
entstehen. Sie liegt in zahlreichen Einzelpublikationen vor.
Gegenwärtiges Forschungsthema: Der Impetus der Dinge - Raumkonzepte und Designtheorien zwischen Mittelalter und Moderne. Exposé: Während Raumtheorien der Antike den Raum als treibenden Kraft der Dinge sahen, attestierte das Mittelalter den Dingen bzw. Körpern zunehmend eine eigene Bewegungs- und Bedeutungskraft. Artefakte trugen die Kraft und Kreativität des Handwerkers als Impetus in sich. Der Impetus war ihre kinetische Energie, die den Dingen die Möglichkeit verlieh, ihre eigene Dynamik und Qualität autonom zu mehren. Von vormodernen Werttheorien ausgehend wird untersucht, wie das Eigenleben und der Eigenwert der Dinge und kulturellen Artefakte auch nach der Aufklärung und im Zeitalter des industrialisierten Designs nicht verloren gegangen ist. Die aktive Lebendigkeit und Magie der Dinge prägt auch unseren Alltag und damit jeden Prozess der Gestaltung in der Kunst.
2001 – 2010
Leitung
des Forschungsprojekts “REQUIEM – Römische Papst- und
Kardinalsgrabmäler der Frühen Neuzeit” als wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der HU-Berlin [zusammen mit
Arne Karsten].
2002-2008
Verschiedene Lehraufträge in Basel, Braunschweig, Fribourg (Schweiz)
2009
Gastprofessur am Kunsthistorischen Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Seit Juli 2010
Professur für Bildwissenschaft an der staatlich anerkannten Hochschule AMD Akademie Mode & Design in Berlin.
Seit 2004
Vorstandsmitglied des Ulmer Vereins, Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V. (www.ulmer-verein.de)
Veröffentlichungen (Auswahl)
1. Monographien
- Gianlorenzo Bernini. Die Papst- und Herrscherporträts. Zum Verhältnis von Bildnis und Macht. München 2002
- Dürers Pelz und das Recht im Bild – Kleiderkunde als Methode der Kunstgeschichte. Berlin 2008 (ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Ruth-Bleckwenn-Stiftung)
2. Herausgeberschaft
- Tod und Verklärung. Grabmalskultur in der Frühen Neuzeit. Tagungsakten des interdisziplinären Forschungskolloquiums in Schloss Blankensee bei Berlin vom 12. bis 14. September 2002. Köln [u.a.] 2004 [zusammen mit Arne Krsten]
- Totenkult und Wille zur Macht. Die unruhigen Ruhestätten der Päpste in St. Peter. Hrsg. von Horst Bredekamp und Volker Reinhardt. Darmstadt 2004 [Mitarbeit zusammen mit Arne Krsten]
- Bernini in Paris. Das Tagebuch des Paul Fréart de Chantelou über den Aufenthalt Gianlorenzo Berninis am Hof Ludwigs XIV., Berlin 2006 [zusammen mit Pablo Schneider]
- Grab – Kult – Memoria. Studien zur gesellschaftlichen Funktion von Erinnerung. Köln/ Weimar/ Wien 2007 [zusammen mit Arne Krsten]
- Kleidung im Bild. Zur Ikonologie dargestellter Gewandung (Textile Studies 1). Berlin 2010
- bFormwandel und Körperwanderung in Rom – Vom Kardinalsgrabmal zum Kenotaph. In: Philipp Zitzlsperger (Hg.): Grabmal und Körper – zwischen Repräsentation und Realpräsenz in der Frühen Neuzeit. Tagungsband erschienen in kunsttexte.de, Nr. 4, 2010 (19 Seiten), www.kunsttexte.de
- Vom Nachleben der Kardinäle. Römische Kardinalsgrabmäler der Frühen Neuzeit (humboldt-schriften zur kunst- und bildgeschichte 10). Berlin 2010 [zusammen mit Arne Krsten]
3. Aufsätze (Auswahl)
- Typologie des Papstporträts als Spiegel kurialer und europäischer Machtstrukturen. In: Die Kreise der Nepoten. Neue Forschungen zu alten und neuen Eliten Roms in der frühen Neuzeit. Hrsg. von Daniel Büchel und Volker Reinhardt. Bern [u.a.] 2001. S. 161-178.
- Die frühneuzeitliche Herrscherbüste. In: Hauptsache Köpfe. Plastische Porträts von der Renaissance bis zur Gegenwart aus der Skulpturensammlung. Ausst. Kat. der Skulpturensammlung Dresden, hrsg. von Bärbel Stefan, Antje Scherner, Astrid Nielsen. Dresden 2001, S. 18-25.
- Bilderkrieg in Neu-St. Peter. Alessandro Algardis Grabmal für Papst Leo XI. de’Medici und die ‚Borgia-Krise’ der Jahre 1632/34. In: Städel Jahrbuch, 18, 2001, S. 195-212 (zusammen mit Arne Karsten).
- Die Ursachen der Sansovino-Grabmäler im Chor von S. Maria del Popolo. In: Tod und Verklärung. Grabmalskultur in der Frühen Neuzeit. Tagungsakten des interdisziplinären Forschungskolloquiums in Schloß Blankensee bei Berlin, hrsg. von Arne Karsten und Philipp Zitzlsperger. Köln [u.a.] 2004, S. 91-113.
- Des Papstes neue Kleider. Das Grabmal Papst Pauls III. Farnese (1534-1549). In: Totenkult und Wille zur Macht. Die unruhigen Ruhestätten der Päpste in St. Peter, hrsg. von Horst Bredekamp und Volker Reinhardt. Darmstadt 2004, S. 85-98 (zusammen mit Andreas Gormans).
- L’audience comme légitimation du souverain. Portrait par Titien de Charles Quint en trône. In: L´image du roi de François Ier à Louis XIV. Hrsg. von Thomas W. Gaehtgens und Nicole Hochner (= Passages, Centre Allemand d’Histoire de l’Art). Paris 2006, S. 307-342.
- Von der Gegenwart der Vergangenheit. Die Kostümierung als Erzählstrategie in Mariawald und Steinfeld. In: Rheinische Glasmalerei. Meisterwerke der Renaissance. Ausst.Kat. hrsg. von Dagmar Täube (Museum Schnütgen, Köln, 3.5.-29.7.2007), Bd. 1, Köln 2007, S. 105-110.
- Carlo Crivellis „Berliner Schlüsselübergabe“ und die Liturgie im Bild. In: Zeremoniell und Raum in der frühen italienischen Malerei. Hrsg. von Stefan Weppelmann (Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte, 60). Berlin 2007, S. 82–91.
- Dürers Garderobe. Neue Thesen zur Datierung und Deutung von Dürers Münchner Selbstporträt. In: Zweite Haut. Zur Kulturgeschichte der Kleidung. Hrsg. von André Holstein, Ruth Meyer Schweizer und Tristan Weddigen (Berner Universitätsschriften, 54). Bern/ Stuttgart/ Wien 2010, S. 169-208.
- Requiem – Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler der frühen Neuzeit Ergebnisse, Theorien und Ausblicke des Forschungsprojekts. In: Vom Nachleben der Kardinäle. Römische Kardinalsgrabmäler der Frühen Neuzeit. Hrsg. von Arne Karsten und Philipp Zitzlsperger (humboldt-schriften zur kunst- und bildgeschichte 10). Berlin 2010, S. 23-65.
- Zur Wirklichkeit der Dinge im Bild. Frühneuzeitliche Differenzen zwischen Alltag und Darstellung. In: kritische berichte, 3,2011, S. 17-28.
- Kleiderbilder und die Gegenwart der Geschichte. Gattungsübergreifende Überlegungen zum Verhältnis von Personaldenkmal, Historienbild und der Kleidung in der Kunst. In: Das Kleid der Bilder. Bildspezifische Sinndimensionen von Kleidung in der Vormoderne. Hrsg. von David Ganz und Markus Rimmele (Textile Studies 2). Berlin (im Druck).